WWS-Lite2-WIN: Datenbank für Lagerwirtschaft













WWS-LITE Lagerprogramm


Handbuch und Dokumentation

Lagerverwaltung / Inventarverwaltung


Beschreibung Version 1.13.5


Inhaltsverzeichnis


Inhaltsverzeichnis

Lager oder Inventar 5

Tipps bei der Verwendung zur INVENTARISIERUNG / Seriennummern: 6

Wie Sie das Programm installieren 7

Netzwerkbetrieb Exclusiv / LAN Viewer Mode 8

LAN Viewer Mode – Besitzer anzeigen 10

Programmstart: Jetzt geht es los 11

Programmstart mit CMD Datei 12

Falls es Probleme gibt: 13

Programmstart: Lagerdatei öffnen, auswählen oder anlegen 14

Vorhandene Datei wählen und öffnen... 15

Neue Datei anlegen und öffnen... 16

Letzte Dateien... 16

PreOpen.TXT... Eine Lagerdatei vor einstellen 16

Besonderheit: Voreinstellung fixieren –fix 16

Besonderheit: Option Web Based Artikelverwaltung (akt. gesperrt) 17

Die Bildschirmmaske: Tabellenansicht 18

Status Panel - Informationen im Blick 19

Wie kann ich Artikel einfügen? 20

Details. Produkt Bilder einfügen 23

Details. Artikel Heimatverzeichnis (Standard: HomeDir) 25

Artikel eingeben: Automatische Artikelnummer 26

Artikel eingeben: Bestand Mengenautomatik 27

Artikel eingeben: über EXTERNE DATEN 28

Artikel eingeben: über Artikel importieren 29

Doppelte Artikelnummern 30

In Ihren Artikeln blättern 31

Datensatz löschen 32

Extras. 0 Bestände löschen 33

Details - Artikeldaten ansehen und ändern 34

Menü Details. Artikelnummer ändern 35

Artikeldaten ändern - Schnelländerung 36

Schnelländerung Warengruppe 36

Schnelländerung Lagerort 36

Schnelländerung Textfelder F1...F5 36

Arbeiten mit Lagerorten 37

Schritt 1: → Listen → Lagerorte bearbeiten 37

Schritt 2: Lagerort einem Artikel zuweisen / Lagerort ändern 38

Arbeiten mit Warengruppen 39

Extras. Lagerorte und Warengruppen dynamisch aufbauen 41

Wie kann ich die Optik verhunzen? 42

Tabellenansicht sortieren 42

Tabellenansicht. Reihenfolge der Spalten ändern 42

Tabellenansicht. Spaltenbreite einstellen 42

Tabellenansicht. Spalten automatisch einstellen 43

Farben, Schriftarten und Co 43

Artikel hervorheben. Individuelle Farben Marker 44

Extras. Optionen. Tabellenspalten definieren 47

Extras. Freie Tabellenfelder – eigene Spalten hinzufügen 48

Konfiguration laden INI Datei 48

Weitere Anwendungseinstellungen 49

Artikeldaten drucken / Seitenansicht 50

Artikel suchen I 51

Artikel suchen – Schnellzugriff 51

Artikel DETAILS nach Suche automatisch öffnen 52

Filter - Artikel suchen II 53

Filter Bestand, Bestände, Preise 54

Automatic Filter / 1 Click Filter 54

Modul BESTANDSCHECK – Mindestbestand, Bestellvorschlag 55

BESTANDSCHECK automatisch bei Programmstart 55

Filter nach Benutzung ausschalten 56

Artikel suchen III - Quicksearch / Schnellsuche 57

Die Buchungsvorgänge - Artikel bewegen 58

Korrektur falscher Buchungen 59

Dezimalstellen / Kommawerte 59

Artikel Zugang / Abgang buchen 60

Modul INVENTUR: Inventur buchen 61

Modul UMLAGERUNG / LAGERPLATZVERWLATUNG 63

Modul WWS BATCH. SCHNELLERFASSUNG 64

Artikelhistorie / Buchungshistorie - LOG Datei 65

Die Artikelhistorie I - nur aktueller Artikel 65

Die Buchungshistorie II - alle Buchungen 66

Buchungshistorie II - Letzte Buchungen ansehen 67

Buchungshistorie II – Ansichten Filtern 67

Buchungshistorie II gesamt - drucken und Verwalten 67

Buchungshistorie II gesamt – Start / Stop der Software loggen 68

Lagerwert und Preise 69

Preisfelder in der Detailansicht, Preis1 / Preis2 69

Preisfelder, Dezimalstellen und Genauigkeit festlegen 70

Lagerwert. Summe anzeigen 71

Lagerwert. Einzelsummen neu berechnen 72

Notizen 73

Daten speichern 74

Daten Schnellspeichern / Quick Save 74

Modul AUTO SAVE - Automatisch Speichern 74

Modul BENUTZERVERWALTUNG 2.0 (USR Viewer) 75

Modul WEB VIEWER – Bestände ins Internet übertragen 76

Modul STÜCKLISTE / SET – mit Stücklisten arbeiten 77

Stückliste anlegen 78

Stücklisten buchen 78

Stücklisten ändern 78

Stückliste löschen 79

Stücklisten Datei ändern 79

Modul QUICK SELECT / SCHNELLEINGABE / FAVOURITEN 80

Modul ARTIKEL IMPORTFILTER XLS CSV Import 81

Modul AES SECURITY, Datenverschlüsselung Level A 82

Modul EXTERNE DATEN 83

Buchung externer Daten: 83

Artikeldaten. BACKUP Funktion 84

Referenz: Datenfelder 85

Referenz: Dateinamen 86

Programmdaten und weitere Dateien 86

Datendateien am Beispiel „artikeldatei“ 87

Referenz: Aktionen und Abhängigkeiten 88

Programm kaufen I – Programmlizenz REGLICENSE.DAT 89

Programm kaufen II - Seriennummer / Produkt ID 89

Mögliche Fehler und Probleme 90

Hinweise zur Nutzung, Performance und Datenhinweis 91

Mehr Performance – Setup – TuneUp 93

Updates und neue Versionen 94

Migration von 1.8.x auf 1.9.x Programmversionen: Index 94

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen: 96



Dokument: © AE hjw Rev 4201515.4201517










































Beschreibung WWS-Lite WIN - Datenbank für Lagerwirtschaft


Eine kleine Warenwirtschaft, simpel und einfach. Egal ob Sie das Programm zur Verwaltung Ihres Lagers, Ihres Inventars oder Ihrer Seriennummern verwenden - die Software bietet Ihnen umfangreiche Buchungsmöglichkeiten für Abgang, Zugang, Inventur wahlweise direkt am PC oder über externe Geräte wie mobiler Handheldscanner, Netzwerkterminal direkt im Lager uvam.


Ein wesentliches Feature für den universellen Einsatz: Nahezu alle Spalten können Sie frei einstellen und beschriften.


Das bedeutet die Software kann sich auf Ihren Einsatzfall einstellen und ob Sie aus Artikelnummer / Artikeltext nun Seriennummer und Lieferkunde machen, bleibt Ihnen überlassen.



Lager oder Inventar


Ob Sie das Programm zur LAGERVERWALTUNG oder zur INVENTARISIERUNG einsetzen - aufgrund seiner vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten ist die Software umfangreich nutzbar. Der wesentliche Unterschied zwischen LAGERVERWALTUNG und INVENTARISIERUNG (oder auch Seriennummernverwaltung):


Lager:


In der LAGERVERWALTUNG hat ein Artikel einen Bestand x und die Bestandsmenge wird über Buchungen Abgang / Zugang verändert. (x + Zugang, x – Abgang). Die Buchungsmenge ist frei eingebbar.


Inventar / Seriennummern:


in der INVENTARISIERUNG / Seriennummernverwaltung hat jede Artikelnummer den Bestand 1 und es ist wichtig zu wissen, WO sich der eine Artikel gerade befindet. Die Buchungsmenge kann daher auf den Wert 1 voreingestellt werden, Abgang und Zugang sind weniger wichtig, dafür ist Umlagerung wichtiger, damit der Weg eines Artikels dokumentiert wird (WO er gerade ist).



Die auf unserer Webseite veröffentliche Programmversion kann für beide Einsatzfälle verwendet werden. Die Unterscheidungen werden einfach unter Extras – Optionen eingestellt und in der → INI Konfigurationsdatei gespeichert.






Tipps bei der Verwendung zur INVENTARISIERUNG / Seriennummern:


Standardmäßig, d.h. wenn Sie noch ohne INI Datei arbeiten eignet sich das Programm für die Lagerverwaltung - eine Menge kann frei eingegeben werden. Wenn Sie die Inventarisierung verwenden möchten - hier einige Tipps:


Grundidee: Jede Artikel ist einmalig vorhanden. Jede Artikelnummer gibt es nur 1x!


Extras Einstellungen Mengenautomatik einschalten, Automatikmenge auf 1 setzen


Extras Einstellungen Felder: Bestand, Mindestbestand, Einstandspreis und Lagerwert ausblenden. Restliche Felder nach Belieben. Spaltentexte ebenfalls nach Belieben!


Extras Einstellungen Buchungsfenster Zugang ausschalten. Werden typ. Bei Inventarisierung nicht benötigt. Zugang ist Neuanlage Artikel!


Extras Einstellungen Verhalten: einfache Änderung Lagerort AUS schalten. Lagerort soll nur über Umlagerung änderbar sein.


Wie Sie das Programm installieren



Seit der 1.12.x Version stellen wir die Software als installationsfähige EXE Datei bereit. (SETUP Datei). Starten Sie nach dem Download einfach die Setup Datei SETUP.EXE. Verwenden Sie am besten das vorgeschlagene Installationsverzeichnis. Falls Sie das ändern: merken Sie sich, wo Sie die Software hinein installieren, damit Sie auch zukünftige Updates am richtigen Platz speichern können.

Die Installation verläuft nahezu automatisch. Am Ende finden Sie ein Icon plus ggf. Programmstartgruppe auf Ihre Rechner und können die Software schnell und einfach starten. Bei der Installation werden auch Musterdateien installiert, so dass Sie sofort starten und probieren können. Natürlich können Sie auch sofort eine eigene Datei anlegen – je nachdem, wie Ihnen der Sinn steht...

Und falls Sie Hilfe benötigen....



... finden Sie in der PDF Dokumentation INSTALL.pdf im DOC Pak oder direkt hier:


http://terminal-systems.de/wws-lager/install.pdf




WWS-LITE2-DE.exe bzw. WWS-LITE2-EN.exe ist das eigentliche Programm.


Ab Vers. 1.8.x gibt es die Software wahlweise mit deutscher oder englischer Benutzerführung. Die Erweiterung DE steht für Deutsch, EN für Englisch. Aus Platzgründen kann es sein, dass deutsche und englische Version in getrennten Setup Dateien untergebracht sind.





Die zugehörige README Datei liefert Ihnen Versionsinformationen;

WAS, WANN in der Software geändert wurde und neu an Funktionen hinzugekommen ist. Jede Softwareversion identifiziert sich durch eine Versionsnummer, die Sie meistens gut sichtbar in der Hauptmaske finden. Anhand Versionsnummer und README Datei wissen Sie, welche Version Sie haben und welche Features Sie erwarten dürfen. Die README veröffentlichen wir auch im Internet. So können Sie immer nachlesen, ob ein Update vorliegt und entscheiden, ob der Update Features beinhaltet, die Ihnen wichtig sind. Link zur aktuellen README der Software:


http://terminal-systems.de/wws-lager/readme-wwslite2.pdf




Falls Sie von einer älteren Version updaten: Lesen Sie den Readme aufmerksam durch und testen Sie sorgfältig, ob die neue Version Ihre Wünsche erfüllt. Achten Sie darauf, den Umstieg in einer gesicherten Umgebung (sogenannte SANDBOX) durchzuführen und legen Sie sich vorher Sicherheitskopien Ihrer Dateien (aller Dateien) an! So können Sie sicherstellen, dass sie zurück könne, wenn Ihnen der Update nicht gefällt oder andere Schwierigkeiten auftreten.




Netzwerkbetrieb Exclusiv / LAN Viewer Mode



Das Programm sowie die zugehörige INI Datei ist als Einzelplatzversion konzipiert, d.h Programm und INI Datei sollen sich lokal auf Ihrem Rechner befinden. Wenn Sie das Programm von einem Netzwerklaufwerk starten, erhalten Sie unter Umständen Fehlermeldungen oder es kommt sonst wie zu Laufzeitfehlern.



Achtung: Ihre Artikeldatei (die Daten mit Ihren Artikeldaten, die XML Datei) darf hingegen auf einem Netzwerklaufwerk (Server) liegen!



Wir können nicht zaubern – das Betriebssystem Windows erlaubt standardmäßig dass nur ein Benutzer eine Datei bearbeitet. Damit trotzdem mehrere Benutzer Zugriff auf Lagerwerte erhalten, bieten einige Versionen der Software einen LAN VIEWER MODUS.



Die Regel ist einfach: der ERSTE Benutzer, der eine Artikeldatei öffnet bekommt automatisch exklusive Schreib- und Leserechte! Alle weiteren Benutzer öffnen die Datei automatisch nur zum Lesen (= Schreibgeschützt):

Der erste Benutzer kann also Veränderungen und Buchungen durchführen und die Daten bei Programmende speichern. Damit der erste Benutzer weiß, was er ist, bekommt er eine RW Exklusiv Anzeige im Status Panel (RW = Read/Write = Lesen + Schreiben). Wenn weitere Benutzer dieselbe Artikeldatei öffnen, erhalten sie automatisch den LAN Viewer Modus zugewiesen: sie dürfen nur noch lesen – nicht mehr schreiben.

Im → Status Panel erhalten Sie die entsprechenden Anzeigen:















Zusätzlich erhalten Benutzer im LAN Viewer Mode beim Öffnen der Datei die Information:





Beachten Sie, dass dieser LAN VIEWER MODUS nur ein Abbild der Daten darstellt, wie sie zuletzt gespeichert wurden, d.h. Änderungen, die der exklusiv arbeitende Benutzer tätigt werden nicht sichtbar, solange dieser die Daten nicht speichert und der Viewer Modus nicht neu gestartet wird. Anders ausgedrückt: Der VIEWER Modus dient nur zum Ansehen der Daten - die Daten können u.U veraltet sein, wenn jemand im EXKLUSIV Modus arbeitet.





Weitere Einschränkungen = welcher Benutzer was kann bzw. welchen Modus erhält, können Sie auch mit dem Zusatzmodul → BENUTZERVERWALTUNG festlegen. Siehe entsprechendes Kapitel in diesem Dokument.











LAN Viewer Mode – Besitzer anzeigen



Wer wissen will, was los ist: Unter EXTRAS, SCHREIBSPERRE / BESITZER können Sie sich anzeigen lassen, WER die Datei gerade im Exklusiv Modus (zum Schreiben und Lesen) geöffnet hat. Diese Informationen werden in einer LOCK Datei eingetragen.

Wenn Sie selbst Lesen und schreiben möchten (RW Mode), können Sie den Besitzer bitten, die Datei zu schließen, Ihre neu öffnen und Sie erhalten den RW Modus. Falls der angezeigte Besitzer die Lagerdatei jedoch nicht korrekt geschlossen (also das Programm nicht korrekt beendet hat), bleibt die LOCK Datei (Sperrdatei) stehen. Sie können diese dann manuell löschen – aber Vorsicht: Sie sollten dann schon wissen, was Sie tun! Im Zweifel gffs Ihren Netzwerkadministrator fragen.














Programmstart: Jetzt geht es los



Um das Programm zu starten, klicken Sie auf WWS-LITE2.exe!




Bereits vorhandene Lagerdatei auswählen und öffnen.



Bild: Programmstart mit Benutzer und Passworteingabe (Password Optional). Produkt ID: Seriennummer nach Kauf eingeben







Eine komplizierte Benutzerverwaltung gibt es erst einmal nicht. Tragen Sie bei Programmstart einfach den Namen / Kurzbegriff des aktuellen Benutzers ein. Das Programm speichert bei allen nachfolgenden Buchungen den Benutzernamen mit. Wenn Sie das Programm beenden, wird der letzte Benutzer im Environment Ihres Computers gespeichert und steht beim nächsten Start wieder zur Verfügung. (Siehe auch Weitere Anwendungseinstellungen.) Falls Sie nur bestimmten Benutzern Zugriff auf das Programm erlauben möchten, muss auch noch ein Passwort eingegeben werden und Sie benötigen das optionale Modul → BENUTZERVERWALTUNG. Hierbei wird es dann ein bisschen komplizierter, aber nur, wenn Sie es wünschen.



Tipp: Kontrollieren Sie bei jedem Programmstart, ob Sie der „richtige“ Benutzer sind.



Sonderfall: Benutzer 'admin'. Wenn Sie das Programm als Benutzer admin verwenden erhalten Sie einige Sonderfunktionen, um z.B. Daten aus externen Geräten zu löschen oder zu verwalten. Hierbei wird auch der Debugmodus aktiviert und Sie erhalten zukünftig weitere Fehler- und Statusmeldungen. Wir empfehlen den Benutzer admin nicht im täglichen Betrieb zu verwenden - das Arbeiten mit den vielen Meldungen ist ganz schön störend. (Das ist mehr für unsere Programmierer, wenn die etwas testen wollen.) Falls Sie doch mit „admin“ arbeiten – Ihre Entscheidung!



Programmstart mit CMD Datei


Sonderfall CMD Datei: Diese können Sie bearbeiten, damit bei Start der CMD Datei automatisch eine voreingestellte Lagerdatei geöffnet wird. Beispiel für eine CMD Datei mit automatischen Programmstart incl. Öffnen einer Lagerdatei auf Laufwerk J:




Falls es Probleme gibt:





Der Programmstart ist nicht möglich - das DOT.NET Framework:

Wenn Sie das Programm starten, sondern stattdessen nur eine gewaltige Fehlermeldung bekommen - keine Panik! Sie haben vermutlich das Microsoft DOT.NET Framework nicht auf ihrem Rechner installiert. Das DOT.NET Framework gibt es umsonst. Sie können es von der Microsoft Webseite downloaden und installieren.

Unsere Software benötigt das DOT NET Framework ab Vers. 2.0. Einfach nach diesem Begriff googeln und die aktuelle Version von der Microsoft Webseite laden und installieren.



Arbeiten auf Netzwerken:

Wir empfehlen das Programm nur lokal (also auf Ihrer Festplatte C, D oder wie auch immer die heißt) auszuführen. Aufgrund der hohen Sicherheit von DOT.NET ist eine Ausführung auf Serverlaufwerken (Remote Laufwerken) nicht gestattet und kann Probleme verursachen. Die Datei Lagerdatei hingegen kann problemlos auf einem Serverlaufwerk liegen.





Übrigens Informationen finden Sie auch hier:


http://terminal-systems.de/wws-lager/problemloesungen-de.pdf




Programmstart: Lagerdatei öffnen, auswählen oder anlegen



Bild: Lagerdatei auswählen, öffnen oder neu anlegen




Das Programm speichert nicht nur Ihre Artikeldaten, sondern auch Historien, Warengruppen, Lagerorte etc in separaten Dateien ab. Damit das Ganze funktioniert, müssen Sie am Anfang immer einen Dateinamen für Ihr Lager angeben – entweder in dem Sie ein vorhandenes Lager öffnen oder ein neues Lager anlegen!. Zum Öffnen oder Anlegen einer Lagerdatei bieten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten.






Vorhandene Datei wählen und öffnen...


Bereits vorhandene Lagerdatei auswählen und öffnen. Hierbei öffnet sich ein Navigationsfenster und Sie können eine bereits erstellte Lagerdatei auswählen.




Ein Tipp: wenn Sie die Software über unsere Setupdatei installiert haben, finden Sie in Ihrem Verzeichnis /Eigene Dateien (oder Dokumente) / AE-WWSLite/Data bereits Beispieldateien für die ersten Schritte, zum Üben und Spielen. Wir empfehlen das Kennenlernen der Software mit unseren Beispielen durchzuführen. Damit erhalten sie am schnellsten einen Überblick über die Möglichkeiten.




Neue Datei anlegen und öffnen...


Neue Lagerdatei anlegen und öffnen... Die Idee dürfte selbsterklärend sein.



Letzte Dateien...


Im Fenster rechts werden die zuletzt geöffneten Dateien angezeigt. Einfach Doppelklick und schon öffnet sich die gewünschte Lagerdatei.




PreOpen.TXT... Eine Lagerdatei vor einstellen


Datei: PREOPEN.txt. Hier wird Dateiname und Speicherort einer Datei eingetragen, die beim Betätigen des Buttons VOREINGESTELLT... geöffnet werden soll. Die Datei können Sie mit einem Text ASCII Editor selbst erzeugen und bearbeiten und Sie muss im Programmverzeichnis liegen. (Sie müssen sie selbst dort hin kopieren!) Achten Sie darauf, innerhalb der Datei den kompletten Pfad zur Lagerdatei anzugeben, sonst kann es in Abhängigkeit je nach Betriebssystem Probleme beim Dateizugriff geben!



Besonderheit: Voreinstellung fixieren –fix


Fügen Sie den Text –fix hinter dem Dateinamen an, so kann der Benutzer nur die voreingestellte Datei öffnen. Andere Dateien kann er nicht mehr auswählen und auch keine neuen Dateien anlegen!



Besonderheit: Option Web Based Artikelverwaltung (akt. gesperrt)


Verwenden Sie als Dateiname eine HTPP oder FTP Adresse springt das Programm automatisch in den Web Client und versucht die Lagerdatei aus dem Internet zu öffnen. Geben Sie dann die Zugangsdaten wie Benutzer und Passwort an. Achtung: Aktuell NICHT freigegeben!!!!!





Die Bildschirmmaske: Tabellenansicht



Bild: Lagerprogramm mit geöffneter Datei in der Tabellenansicht



Wir nennen das die Haupt- oder Tabellenansicht. Oberhalb der Tabelle befindet sich die Menüleiste aus der Sie die primären Aktivitäten heraus einleiten können.





Beachten Sie bitte unbedingt die Versionsnummer - hier DE V.1.12.27a. Sie finden die Versionsnummer immer an irgendeiner Stelle in dieser Tabellenansicht. Neuere Programmversionen können abweichende Bedienungen aufweisen. Ausführliche Informationen zu den Versionen finden Sie in der mitgelieferten README Datei. Bitte beachten Sie diese Datei: dort finden Sie aktuelle Informationen was in der Software enthalten, was sich seit dem letzten Release geändert hat usw. usf.


http://terminal-systems.de/wws-lager/readme-wwslite2.pdf






Status Panel - Informationen im Blick



Die Idee haben wir unserem Auto geklaut: Im STATUS PANEL erhalten Sie Anzeigen über den Betriebszustand der Software, was Sie gerade tun und wo Sie sich befinden. Es leuchten nur die Texte auf, die gerade aktiv sind. Die Texte sind eigentlich selbsterklärend. Hier die wichtigsten Texte und ihre Beschreibung:


DEMO

Bei Ihrem Programm handelt es sich um eine funktions-- und leistungsreduzierte Demoversion. Die Demoversion unterstützt typischerweise nur eine bestimmte Anzahl von Artikel. Falls Sie mehr wollen, sollten Sie auf die Vollversion upgraden.


Abgang / Zugang / Inventur

Das Buchungsfenster für einen der drei Buchungsmodi ist aktiv.


DEBUG MODE

Das Programm befindet sich im Debug Modus. Dieser wird automatisch durch Verwendung des Usernamens 'admin' erreicht. Das Programm funktioniert zwar weitgehend normal - „plappert“ aber recht viel und gibt alle möglichen Texte aus. Wir empfehlen aber nicht unter dem Benutzer 'admin' zu arbeiten - das ist ziemlich nervend.


Table RW

Achtung: Der Schreibschutz der Tabelle ist unter EXTRAS EINSTELLUNGEN ADDON ausgeschaltet. Sie können nun direkt in der Tabelle Daten ändern. Vorsicht vor Eingabefehlern! Eigentlich sollten Sie diesen Modus nicht benutzen - wir empfehlen Änderungen über die vorgesehen Benutzermenüs durchzuführen. Aber der eine oder andere will halt immer direkt in der Tabelle ändern.... (und er sollte wissen, was er tut.)


RW EXCLUSIV



Sie haben eine Lagerdatei im RW EXLUSIV Modus geöffnet und dürfen in den Daten lesen UND schreiben. Siehe Netzwerkbetrieb.



R SHARED oder R VIEWER



Sie haben eine Lagerdatei im Viewermodus geöffnet und dürfen NUR lesen. Schreiben und Änderungen sind Ihnen nicht möglich, weil die gleiche Lagerdatei bereits von einem anderen Benutzer (vor Ihnen) im RW EXCLUSIV Modus geöffnet wurde. Siehe Netzwerkbetrieb





Wie kann ich Artikel einfügen?


Eine Lagerverwaltung mach wenig Sinn, wenn Sie keine Artikel, Waren oder Inventar haben, das Sie verwalten können. Um das Programm mit Leben zu füllen, müssen Sie zuerst Artikel anlegen. Wie immer im Leben - mehrere Wege führen zum Ziel. Der einfachste Weg: Verwenden Sie das gelbe Kreuz in der Menüleiste um Artikel anzulegen.





Die Artikelnummer / Seriennummer / Ordnungsnummer ist lebenswichtig. Nach Eingabe dieser Nummer öffnet sich die Eingabemaske in der Sie ausführlich Ihre Daten zum Artikelsatz eingeben können. Beenden Sie die Maske mit OK (dann wird der Datensatz gespeichert) oder ESC (Abbrechen).



Bild: Detailansicht zu einem gewähltem Artikel (Hier 4713)






Ab Programmversion 1.5.0 in der Extended Version darf die Artikelnummer aus Ziffern, Zeichen UND Text bestehen! Artikelnummern wie z.B. PC13456-3 sind zulässig. Beachten Sie bitte: ein Artikelsatz muss mindestens Artikelnummer und Bestand enthalten, um gültig zu sein. Alle anderen Felder können Sie später jederzeit ändern (→ DETAILS Artikeldaten ansehen und ändern).


Ab Version 1.10.18 wird bei der Neuanlage von Artikeln ein möglicher Filter automatisch ausgeschaltet, damit der Benutzer Überblick über die zugefügten Artikel erhält. Wenn möglich wird der Filter nach der Neuanlage wieder automatisch aktiviert.





Details. Produkt Bilder einfügen

Ab Programmversion 1.7.3 können Sie jedem Artikel ein Produktbild zuweisen, das an verschiedenen Stellen angezeigt wird.





Bild: Verzeichnis für Produktbilder



Legen Sie hierzu ein Verzeichnis /bilder in Ihrem Datenverzeichnis an. Das Datenverzeichnis ist das Verzeichnis, in dem sich Ihre Lagerdatei befindet. Speichern Sie Ihre Bilder in diesem Verzeichnis ab. Die Bildgröße ist weitgehend egal, innerhalb der Detailanzeige wird das Bild automatisch auf ca. 160 x 160 Pixel verkleinert.




Beispiel: Ihre Lagerdatei MEINLAGER.XML befindet sich im Verzeichnis /DATA. Dann benötigen Sie ein Verzeichnis /DATA/BILDER und speichern Ihre Produktbilder im Verzeichnis /BILDER. (Siehe Bild oben)



In der → Detailansicht:



Bild anlegen:

Verwenden Sie den Button BILD ANLEGEN, um Ihrem Artikel ein Bild zu zuweisen.


Bild löschen:

Verwenden Sie den Button DEL. Hierbei wird nur die Zuweisung entfernt. Das Bild im Bildordner bleibt erhalten.


Bild größer:

Durch Mouseclick auf das Bild können Sie das Bild in einem separaten Programm anzeigen lassen, XXL Darstellung in Originalgröße. Hierbei wird das unter Windows mit dem Dateiformat (typ. JPG) verknüpfte Programm verwendet. (Ab Vers. 1.9.12)






Details. Artikel Heimatverzeichnis (Standard: HomeDir)




Jeder Artikel darf ein Heimatverzeichnis haben. Hier können weitere Produktunterlagen, Dokumente, Bilder, technische Beschreibungen usw angelegt / enthalten sein.


Bei Klick auf den Button ÖFFNEN öffnet sich der Windows Explorer direkt im angegeben Heimatverzeichnis.





Artikel eingeben: Automatische Artikelnummer



Besonderheit: Automatische Artikelnummer


Falls bei Ihnen die Artikelnummer keine Rolle spielt: das Programm verfügt über AUTOMATIK ARTIKEL NUMMER. Hierbei wird die Artikelnummer automatisch aus dem Index gebildet. Sie können diese Option in der Hauptmaske unter EXTRAS EINSTELLUNGEN KONFIGURATION ein- oder ausschalten. Falls Sie die Automatik nicht wünschen, schalten Sie diese Funktion aus. Beachten Sie aber bitte: es wird empfohlen, dass Sie für jeden Artikel eine eindeutige Artikelnummer vergeben – und sei es nur eine Dummynummer (Platzhalter).






Artikel eingeben: Bestand Mengenautomatik

Wichtig bei der Artikeleingabe ist der Bestand. Hier müssen Sie immer etwas eingeben. Wenn Sie es einfacher haben wollen oder wenn Sie das Programm für INVENTARERFASSUNG bzw. für SERIENNUMMERN verwenden, wird der Bestand immer 1 sein. Über EXTRAS EINSTELLUNGEN können Sie eine Mengenautomatik einstellen und vorwählen – andernfalls einen Anfangsbestand eingeben.







Artikel eingeben: über EXTERNE DATEN

Eine andere Möglichkeit der Artikeleingabe ist die Datenerfassung mittels mobilen Handheld Computer und dem WWS Zusatzpaket EXTERNE DATEN.


Der Ablauf ist hierbei ganz einfach: Gehen Sie mit dem Handheld durch Ihr Lager, scannen Sie jeden Artikel und führen Sie eine Inventur durch. Nutzen Sie in der PC Software die Funktion EXTERNE DATEN, um die erfassten Daten in das Lagerprogramm zu importieren und lassen sich unbekannten Artikel mit Artikelnummer und Lagerort automatisch anlegen. Zusatzfelder wie z.B. Text, Preis, Besonderheiten etc. sind jedoch noch manuell am PC ausfüllen.


Das Paket EXTERNE DATEN nebst Handheld Computer sind in einer gesonderte Dokumentation beschrieben.



DOC-EXTERNEDATEN-DE.PDF


http://terminal-systems.de/wws-lager/doc-externedaten-de.pdf








Artikel eingeben: über Artikel importieren

Noch einfacher können Sie sich Ihre Artikeldatei aufbauen, wenn Sie diese in einem bestimmten Dateiformat importieren, z.B. als Excel Datei.


Hierzu bieten wir Ihnen mit einem Zusatzmodul das notwendige Werkzeug. Bitte lesen Sie hierzu das notwendige Kapitel in dieser Dokumentation! → Modul ARTIKEL IMPORT FILTER






Doppelte Artikelnummern


Welchen Sinn das macht wissen wir eigentlich selbst nicht. Aber: 1. war es technisch möglich, 2. wollte es jemand.


Standardmäßig prüft das Programm bei der Neueingabe, ob eine Artikelnummer bereits existiert und weigert sich diese noch einmal anzulegen. Wenn Sie das u.A. nach recht sinnvolle Eigenart stört, können Sie das unter EXTRAS EINSTELLUNGEN ausschalten. Dann können Sie auch beliebig doppelte Artikelnummern erfassen.


Achtung: Wenn Sie dieses Feature aktivieren, werden sämtliche Funktionen, die über Suchvorgang einen Artikel lokalisieren nicht mehr korrekt funktionieren bzw. den ersten gefundenen Artikel als Ergebnis präsentieren, z.B. Suchen, Mengenverwaltung Unterlager etc.

Verwenden Sie für einen Suchvorgang den → FILTER, um Artikel in Ihrer Tabelle zu lokalisieren. Sie müssen jetzt selbst darauf achten, dass Sie mit dem richtigen Artikel arbeiten! Und bei Mengenverwaltung / Unterlager können Sie diese Funktion nicht verwenden!






In Ihren Artikeln blättern




Keine Ahnung ob wir das noch schreiben sollen: mit Hilfe der obigen Navileiste können Sie sich durch Ihre Artikel „blättern“. Alternativ können Sie die Maus natürlich auch direkt in der Tabelle auf einen gewünschten Artikel setzen. Doppelklick in einer Artikelzeile öffnet übrigens automatisch das Fenster ARTIKELDETAILS.







Datensatz löschen



Zum Löschen von Artikeln: (nicht mehr) gewünschten Artikel markieren, dann wählen Sie den Button DATENSATZ und dann DATENSATZ ENTFERNEN.


Zur Sicherheit müssen Sie den Löschvorgang noch Eingabe Ihres Benutzers / User bestätigen.


Ab Version 1.10.15 können Sie auch mehrere Artikel markieren und auf einen Schlag löschen. Achtung: unbedingt sicherstellen, dass Sie nicht die falschen Artikel entfernen. Weg ist weg. Die Lösung wird in der Historie eingetragen. Gelöschte Datensätze können nicht wiederhergestellt werden.




Extras. 0 Bestände löschen



Diese Funktion ermittelt Datensätze mit Bestand = 0 und löscht diese aus Ihrem Datenbestand.


Falls Sie zuvor einen Filter aktiviert haben, bezieht sich die Lösung nur auf die gefilterte Ansicht. Zur Sicherheit werden die zu löschen Artikel VOR dem Löschvorgang noch angezeigt, so dass Sie den ganzen Vorgang nach abbrechen können.


Details - Artikeldaten ansehen und ändern





Generell gilt: Daten zu Ihrem Artikel ändern Sie in der Maske DETAILS! Aufrufen mit Doppelklick auf einen Artikel innerhalb der Tabelle oder mit dem Button DETAILS. Die Maske ARTIKELDETAILS liefert Ihnen eine separate Artikelmaske - ähnlich der Neueingabe von Artikeln. Für optimale Übersichtlichkeit finden Sie innerhalb der Maske verschiedene Reiter, z.B. für Stammdaten, Notizen, Buchungshistorie (Siehe → Artikelhistorie.) uvam. Einige Felder können Sie direkt in der Maske ändern. Die Änderungen werden final erst wirksam, wenn Sie Ihre Artikeldaten speichern. Ebenso lassen sich ab Programmversion 1.5.8 auch Buchungsvorgänge durchführen. Die entsprechenden Buttons zum Buchen von Abgang, Zugang, Inventur, Umlagerung finden Sie im Reiter BUCHEN.... Hinweis: Wenn Sie im LAN Viewer Modus sind, können Sie DETAILS nur lesen (= ansehen) aber keine Eingaben oder Änderungen durchführen. Die meisten Felder sind dann grau hinterlegt bzw. gesperrt.






Menü Details. Artikelnummer ändern




Im Menü DETAILS können Sie bei einem Artikel die Artikelnummer ändern. Hierbei sollten Sie allerdings mit Bedacht vorgehen. Die Änderung wird in der Historie vermerkt. Achtung wenn Sie mit Stücklisten arbeiten: Eine einmal unter eine Artikelnummer angelegte Stückliste wird hierbei nicht geändert und diesen Artikel betreffende Stücklisten werden nicht automatisch aktualisiert! Wenn Sie die Artikelnummer ändern, müssen Sie bei der zugehörigen Stücklistendatei (Partlist Plxxx) den Dateinamen manuell ändern. (Infos sich auch → Modul STÜCKLISTE.)






Artikeldaten ändern - Schnelländerung



In der → Tabellenansicht, Menü ARTIKELDATEN (zu erreichen mit der Mouse oder mit ALT A) können Sie bestimmte Artikeldaten ändern, ohne zuvor die Maske Details aufzurufen. Hinweis: Es werden hier nur Felder angezeigt, die in der Tabelle aktiviert sind. Wenn Sie in der Tabelle Felder ausblenden, werden Sie diese hier auch nicht finden!


Schnelländerung Warengruppe

Einfach die zu ändernden Artikel markieren und diese Funktion aufrufen. Neue Warengruppe auswählen und mit OK bestätigen. Für alle markierten Artikel wird dann die neue Warengruppe eingetragen.


Schnelländerung Lagerort


Diese Änderung bezieht sich auf einen aktiven (markierten) Artikel. Sie können diesem einen neue Lagerort zuweisen. (Siehe hierzu auch Arbeiten mit Lagerorten, → Artikelnummer ändern und Arbeiten mit Warengruppen.) Hinweis: Diese Schnelländerung ist nur möglich, wenn Sie in Setup die Schnelle Änderung von Lagerorten erlaubt haben. Andernfalls müssen Sie für Änderung der Lagerorte die (optionale) Funktion → UMLAGERUNG verwenden.


Schnelländerung Textfelder F1...F5


Funktion wie bei Schnelländerung Warengruppe: Gewünschte Artikel markieren, diese Funktion aufrufen. Neuen Wert eingeben und mit OK bestätigen. Für alle markierten Artikel wird der Text entsprechend geändert.


Achtung: Bei allen Änderungen gilt – es gibt keine Möglichkeit zum Rückgängig machen! Aufgrund der hohen Sicherheitsstandards gegenüber Veränderungen sind derartige Funktionen dauerhaft gesperrt. Wenn Sie also Fehler machen, müssen Sie die Werte entsprechend manuell zurück ändern!




Arbeiten mit Lagerorten


Jeder Artikel kann (mindestens) einem Lagerort zugewiesen werden. Ab Programmversion 1.6.x können Sie unter Extras / Optionen festlegen, wie viel Lagerorte in einem Artikelsatz gespeichert werden sollen. Die Lagerorte werden dann im Feld <Lagerort> getrennt durch Kommata gespeichert. Zusätzlich lässt sich auch ein Artikel an mehreren Lagerorten detailliert verwalten, siehe hierzu → MODUL UMLAGERUNG / LAGERPLATZVERWALTUNG.


Doch zuerst müssen Sie die möglichen Lagerorte definieren:






Schritt 1: Listen Lagerorte bearbeiten


Im Fenster Lagerorte können Sie Lagerorte bearbeiten, z.B. neue Lagerorte hinzufügen oder Lagerort löschen. Achtung: wenn Sie Lagerorte löschen, die in der Artikeldatei verwendet werden, hat das keinen Einfluss auf den Artikelsatz. Der gelöschte Lagerort bleibt dann dort bestehen! Unser Tipp: kontrollieren Sie zuerst mittels der FILTER Funktion in der Artikelansicht, ob ein Lagerort, den Sie löschen wollen, noch verwendet wird.







Schritt 2: Lagerort einem Artikel zuweisen / Lagerort ändern


Sie haben folgende Möglichkeiten einem Artikel einen Lagerort zuzuweisen:


  1. Bei der Neueingabe eines Artikels

  2. Über Artikel DETAILS bzw. über Artikeldaten ÄNDERN Lagerort

  3. Über die Programmfunktion → UMLAGERUNG / LAGERPLATZVERWALTUNG



Hinweis: Über Artikel DETAILS und Artikeldaten Lagerort können Sie den Lagerort nur ändern, wenn im im Setup Menü SCHNELLE ÄNDERUNG DES LAGERORTES erlaubt wurde. Wenn diese Funktion im Setup Menü gesperrt wurde, können Sie den Lagerort später nur über UMLAGERUNG ändern.Umlagerung: Umlagerung ist eine Änderung des Lagerortes wobei die Änderung in der Historie aufgezeichnet wird. Sie erhalten also Informationen WER / WANN / WOHIN den Lagerort geändert hat.



Innerhalb der Hauptmaske haben Sie die Möglichkeit nach Lagerorten zu filtern. Siehe FILTER. Sie können sich z.B. alle Artikel eines bestimmten Lagerortes anzeigen lassen.


Die Lagerorte werden beim Beenden des Programms in einer Datei mit der Endung CONF gespeichert - und beim nächsten Programmstart automatisch eingelesen.


Hinweis: Die maximale Anzahl Lagerorte je Artikel ist begrenzt. Unter Extras Einstellungen Kompatibilitätsmodus können Sie die gewünschte Anzahl in vorgegebenen Grenzen definieren.


Hinweis - für Kunden vor Softwareversion 1.6:

Ältere Softwareversionen kennen noch keine Liste mit Lagerorten. Um diese Liste erstmalig aufzubauen gibt es unter EXTRAS Einstellungen Kompatibilitätsmodus finden Sie die Möglichkeit, diese Liste erstmalig dynamisch aufzubauen. Hierbei wird die gesamte Artikeldatei nach verwendeten Lagerorten durchsucht und die Liste wird automatisch erzeugt. Über das Listenmenü können Sie die Lagerorte dann später wie gewünscht bearbeiten!





Arbeiten mit Warengruppen



Wir haben gelernt: In manchen Organisationsformen ist die Artikelnummer manchmal unwichtig. Dafür ist es manchmal wichtig, der Artikel nach Warengruppen zu sortieren. Unsere Software bietet eine komfortable Warengruppenverwaltung.



Klicken Sie auf die Schaltfläche WARENGRUPPE, um das Warengruppenfenster zu öffnen. Hier können Sie neue Warengruppen anlegen (gelbes Kreuz) oder löschen (rotes Kreuz). UP, DN oder ALPHA ändert die Sortierung der Warengruppen.


(Wenn Sie der Ansicht sind, das Warengruppen und das Lagerort Fenster sehen irgendwie ähnlich aus: Stimmt! Wir verwenden die gleiche Maske. Aber die Überschriften sind anders und die Daten werden anders behandelt.)



Sie haben folgende Möglichkeiten einem Artikel einer Warengruppe zuzuweisen:




Bei der Neueingabe eines Artikels können Sie dem Artikel einer Warengruppe zuweisen. Diese Warengruppe kann später geändert werden.






Innerhalb der Artikeltabelle können Sie jedem Artikel eine Warengruppe zuweisen. Im Menü ARTIKELDATEN WARENGRUPPE oder innerhalb der DETAILANSICHT ändern können Sie die Warengruppe für den Artikel ändern.





Um Fehlbedienungen zu vermeiden, ist es nicht möglich, Warengruppen frei einzugeben, d.h. Sie können bei der Änderung der Warengruppe nur diejenigen Warengruppen verwenden, die ZUVOR in der Liste der Warengruppen definiert wurden.




Hinweis: Die Warengruppen werden zusammen mit den Lagerorten in einer Datei <dateiname>.XML.CONF gespeichert, wenn Sie das Programm verlassen und Ihre Daten speichern. Beim Programmstart bzw. beim Öffnen einer Artikeldatei wird die Liste mit den Warengruppen automatisch eingelesen.






Extras. Lagerorte und Warengruppen dynamisch aufbauen



Ungemein praktisch: das Programm durchsucht Ihre geöffnete Artikeldatei nach verwendeten Lagerorten und Warengruppen und baut diese Listen automatisch auf. Ihre bisherigen Listen für Lagerorte und Warengruppen werden durch die neuen Werte überschrieben, d.h nach dem automatischen Aufbau finden Sie in den Listen nur diejenigen Lagerorten und Warengruppen, die Sie auch real in der Datei verwenden. (Ganz hilfreich, wenn Sie z.B. Ihre Artikeldatei mit dem Modul → ARTIKEL IMPORTFILTER erstellt haben.)





Wie kann ich die Optik verhunzen?


Hat uns noch keiner gefragt. Aber die vorherige Überschrift Wie kann ich Tabellen und Felder anpassen hat keiner gelesen. Sagte unser Support, der immer wiederkehrende Fragen zu diesem Thema erhalten hat.


Unser Programm verfügt nämlich über ein breitbandiges Feld an Anpassungsmöglichkeiten. Will heißen: Sie können Tabelle und Felder individuell so definieren, wie Sie es gerne hätten. Einige Wichtige sind hier beschrieben, achten Sie aber bitte darauf, dass die eine oder andere Kombination manchmal einfach nicht gehen wird. Probieren Sie es einfach aus:



Tabellenansicht sortieren


Wie bei den meisten Office Programmen: Einfach durch Mausklick in den Kopf einer Spalte – schon können Sie die Ansicht nach Belieben sortieren.




Tabellenansicht. Reihenfolge der Spalten ändern


Setzen Sie den Mauszeiger auf einen Spaltenkopf, halten Sie die linke Maustaste gedrückt und ziehen Sie die Spalte an die gewünschte Stelle in der Tabelle.


Reihenfolge dauerhaft speichern: Menü Extras / Optionen aufrufen, beim Verlassen der Maske die INI Datei speichern. Dann stehen die Änderungen auch beim nächsten Programmstart und auch für andere Benutzer zur Verfügung.






Tabellenansicht. Spaltenbreite einstellen


Innerhalb der Tabellenansicht können Sie die Breite einzelner Spalten individuell anpassen. Einfach mit dem Mauszeiger innerhalb der Kopfzeile auf die Trennlinie gehen, linke Maustaste gedrückt halten und Spaltenbreite nach rechts / links ziehen.


Spaltenbreite dauerhaft speichern: Menü Extras / Optionen aufrufen, beim Verlassen der Maske die INI Datei speichern. Dann stehen die Änderungen auch beim nächsten Programmstart und auch für andere Benutzer zur Verfügung.








Tabellenansicht. Spalten automatisch einstellen


Verwenden Sie den Befehl Ansicht – Tabelle automatisch anpassen, wenn das Programm automatisch eine optimale Spaltenbreite ermitteln und verwenden soll.




Farben, Schriftarten und Co



Über Extras – Setup, im Reiter Layout! Gilt für die gesamte Tabellendarstellung. Einige Änderungen zeigen ihre Auswirkungen erst, wenn Sie das Programm beenden und neu starten.




Artikel hervorheben. Individuelle Farben Marker


Bild: Rechte Maustaste beim markierten Artikel in der → Tabellenansicht ruft das Kontextmenü auf.


Bestimmte Artikel können Sie individuell hervorheben. Verwenden Sie die Tabellenspalte MARKER1, um diese mit einem farbigen Hintergrund füllen.


In alten Programmversionen ließ sich sich die Schriftfarbe verändern. Dieses machte jedoch nur bei besonders knalligen = auffälligen Farben Sinn. Sonst hat man es auf normalen Bildschirmen kaum wahrgenommen. Das Feature Schriftfarbe wird durch das MARKER1 Feld ersetzt, sie fällt mehr ins Auge und bietet mehr Auswahl.


Marker werden über die Tabellenspalte COLOR1 gesteuert. Diese lässt sich zum Beispiel sortieren, so dass bestimmte Farben untereinander stehen. Die Tabellenspalte MARKER können Sie in der Reihenfolge so anordnen, dass Sie zum Beispiel am Anfang einer Zeile steht → Tabellenansicht, Reihenfolge der Spalten ändern:







Achtung: bei einigen Aktionen können die Farben manchmal temporär verloren gehen. Keine Panik – unter ANSICHT / REFRESH MARKER lassen sich die Farben in den meisten Fällen wieder herstellen!






Hinweis zur Performance: Wenn Sie viele Artikel in Ihrem Datenstamm haben, kann die farbliche Hervorhebung den Programmlauf unter Umständen verlangsamen. Jeder Artikel muss durchsucht und die Farben ermittelt und angezeigt werden. Je nach Datenbestand und Rechnerkapazität kann das unter Umständen dauern.


Abhilfe: Sie haben zwei Möglichkeiten zur Abhilfe:


Lösung 1) Blenden Sie die Spalten COLOR1 und MARKER1 unter EXTRAS / OPTIONEN im Reiter Felder aus. Sobald die Spalte COLOR1 entfernt wird, sind keine Markerfarben mehr möglich.


Lösung 2) Unter EXTRAS / OPTIONEN im Reiter Kompatibilität können Sie sämtliche Markierungen der Tabelle ausschalten. Das Programm wird gerade bei großen Artikeldateien teilweise deutlich schneller!





Zusammenfassend – Einstellungsbeispiele:





Spalte MARKER1 verwenden

Feld COLOR1 aktivieren +

Reihenfolge anordnen

Feld MARKER1 aktivieren

Textfarbe verwenden

Feld COLOR1 aktivieren

Feld MARKER1 entfernen

Alles ausschalten – für höhere Performance

Feld COLOR1 entfernen

Feld MARKER1 entfernen

Alle Hervorhebungen AUS für höchste Performance

Feld COLOR1 entfernen +

Extras – TuneUP Mode EIN

Feld MARKER1 entfernen









Extras. Optionen. Tabellenspalten definieren



Wenn Ihnen unsere Tabellenspalten nicht gefallen, können Sie diese ändern. Unter EXTRAS / OPTIONEN erhalten Sie Zugriff auf ein kleines, aber ungemein leistungsfähiges Setup Menü.


Feldname

Interner Feldname, unter dem das Programm die Felder kennt. Diesen können Sie niemals ändern, Sie müssen ihn aber bei bestimmten Gelegenheiten kennen, zum Beispiel, wenn Sie das Modul → XLS ARTIKEL IMPORT FILTER verwenden möchten.

Spaltentext

Beschriftung. Der angezeigte Spaltentext für eine Spalte. Den können Sie nach Belieben ändern und so Ihre Spalten mit Leben füllen.

Sichtbar

Hiermit legen Sie fest, ob Sie eine Spalte verwenden möchten oder nicht. Es wird kaum überraschen: Wenn Sie den Haken entfernen wird eine Spalte NICHT MEHR SICHTBAR SEIN. (Ausnahme: Feld Notizen. Das bleibt immer halten, wird aber aus der Tabelle entfernt, um mehr Übersichtlichkeit zu schaffen.)

Display Index

Für Sie zur Info: die Spaltenreihenfolge. In dieser Anzeige auch nicht änderbar. Zum Ändern der Reihenfolge → Tabellenansicht, Reihenfolge der Spalten ändern:







Beim Beenden dieser Maske wird die Konfiguration in einer INI Datei gespeichert. (Siehe auch Konfiguration laden - INI Datei in dieser Beschreibung.


Tipp: Zusätzlich können Sie Reihenfolge der Spalten und die Spaltenbreite einstellen. Dieses wird direkt innerhalb der Tabellenansicht erledigt. Siehe hierzu auch die anderen Kapitel in diese Abschnitt!



Extras. Freie Tabellenfelder – eigene Spalten hinzufügen


Vielleicht wollen Sie ein paar Tabellenfelder hinzufügen, die wir nicht haben, z.B. Chargennummer, MHD Mindesthaltbarkeit uvam.


Lösung: Verwenden Sie die Freifelder, die wir in das Programm eingebaut haben. Diese sind standardmäßig mit so sinnigen Texten wie zum Beispiel Feld1, Feld2 oder Num1, Num2 beschriftet. Die Beschriftung und Sichtbarkeit können Sie nach Belieben einstellen.



Konfiguration laden INI Datei



Einige Programmeinstellungen werde in einer INI Datei gespeichert. Früher gab es eine zentrale INI Datei für alle Benutzer und Lagerdateien, neuere Programmversionen speichern die INI Datei unter dem Namen der von Ihnen geöffneten Lagerdatei mit der Endung INI ab. Siehe auch → REFERENZ, Dateinamen in diesem Dokument. (Die zentrale INI Datei wurde aus Kompatibilitätsgründen beibehalten. Allerdings wird sie durch die neue lagerabhhängige INI Datei überschrieben!)


Die INI Datei enthält grundlegende Definitionen und wird automatisch vom Programm erzeugt und gepflegt. Sie können die INI Datei auch mit einem ASCII Texteditor anpassen und verändern, dann sollten Sie aber schon wissen, WAS Sie tun. ASCII Importdateien reagieren allergisch, wenn sich Datenfehler einschleichen!


Die INI Datei wird automatisch bei Programmstart geladen und verarbeitet. Wenn Sie die INI Datei im laufenden Betrieb neu laden möchten, verwenden Sie EXTRAS / KONFIGURATION LADEN. In der Praxis gibt es aber eigentlich keinen Grund, so etwas zu tun.


Tipp für alle Daten: Sichern Sie sich auch Ihre INI Datei von Zeit zu Zeit. Diese enthält Ihre wichtigen Anpassungen über Ihr Programm!





Weitere Anwendungseinstellungen

Das Programm hat noch so ein paar Einstellungen, die nicht in der Konfigurations-- / INI Datei gespeichert werden. Diese speichert Windows unter


\Dokumente und Einstellungen \ USER \ Lokale Einstellungen \ Anwendungsdaten \ AE_Systeme...


in der Datei USER.CONF.


Falls Sie das interessiert: Suchen Sie dort einfach das Verzeichnis AE_Systeme - dort finden Sie weitere Dateien mit weitgehend selbsterklärenden Dateinamen.


Unter anderem zu den weiteren Anwendungseinstellungen gehören die Einstellungsmöglichkeiten im Menü ANSICHT. Die haben wir eingebaut, damit Sie die Software nach Ihren Wünschen und Vorstellungen individuell gestalten können:




An dieser Stelle der Tipp: Die Statuszeile ist manchmal ganz nützlich. Sie liefert sinnvolle Informationen über geöffnete Dateien, aktive Filter uvam! Einfach ausprobieren. Und wenn Sie das verwirrend finden – einfach wieder ausschalten.






Artikeldaten drucken / Seitenansicht


Im Menü ARTIKELDATEN ARTIKELDATEN DRUCKEN können Sie sich Ihren Artikelbestand oder eine zuvor gefilterte Ansicht ausdrucken.


Bevor Sie haufenweise Papier verschwenden: Im Menü ARTIKELDATEI SEITENANSICHT erhalten Sie eine Voransicht, wie der Ausdruck aussehen wird.





Info: Standardmäßig haben wir das Druckformat auf QUER Format (LANDSCAPE) eingestellt. Damit bekommt man mehr auf eine Seite.


Felder, die Sie ausgeblendet haben, werden nicht gedruckt. Notizen werden auch nicht gedruckt – hier können Sie ja quasi unendlich viel Freitext eingeben. Ob bestimmte Sonderfelder wie z.B. Freifelder gedruckt werden sollen, können Sie unter → Extras Menü Optionen einstellen.





Artikel suchen I



Klicken Sie auf DATENSATZ SUCHEN, um nach einem Artikel zu suchen. Sie können Artikel wahlweise nach Artikelnummer oder nach dem Index suchen. Für weitere Suchvorgänge stehen die → FILTER zur Verfügung!





Tipp: Wenn Sie einen Barcode CCD Scanner an Ihrem PC angeschlossen haben, können Sie mit der Suchfunktion schnell und einfach Barcodes ab scannen Das Programm bringt Sie dann schnell zum gewünschten Artikel.



Artikel suchen – Schnellzugriff



Alternativ geben Sie die zu suchende Artikelnummer einfach in der Schnelleingabe oberhalb der Tabellenansicht ein und betätigen den Button rechts vom Feld – oder bestätigen die Eingabe mit der ENTER Taste.






Artikel DETAILS nach Suche automatisch öffnen


Ab Vers. 1.5.6 können Sie unter EXTRAS KONFIGURATION entscheiden, ob nach einer erfolgreichen Suche automatisch das Fenster DETAILS geöffnet werden - oder ob das Programm in der Tabelle verbleiben soll. Das erspart Ihnen einen Mausklick!




Filter - Artikel suchen II



Wenn Sie nicht gerade mit einem Scanner Strichcodes erfassen - Suchen ist OUT! Das Tippen von 13 stelligen EAN Artikelnummern ist nicht gerade komfortabel Daher haben wir der Software eine leistungsfähige Filterfunktion spendiert.


Filter sind mächtige Werkzeuge, die Ihnen nicht nur einen Artikel anzeigen - sondern die Artikelansicht auf eine Liste von Artikeln begrenzen, die einem Filterbegriff entsprechen. Sie können z.B. nach Warengruppen, Texten oder Lagerorten filtern, um sich durch Ihre Artikeldatei zu navigieren.


Beispiel: Verwenden Sie den Filter beim Artikeltext mit dem Begriff TEE - und das Programm listet Ihnen alle Artikel auf in denen das Wort TEE vorkommt.


Achtung: Ab Version 1.8.22 sind die Filter aufsteigend und können mehrfach hintereinander vergeben werden. Das bedeutet Sie können sich zuerst alle Artikel der Warengruppe Aktion setzen und anschließend in der gefilterten Ansicht den Artikeltext TEE filtern. Dann erhalten Sie alle Tees, die sich gerade in der Aktion befinden. Das funktioniert auch beim automatischen Filter Mindestbestand im Modul → BESTANDS CHECK


Um die Filterbedingungen wieder auszuschalten – den Button FILTER OFF drücken – siehe → FILTER NACH BENUTZUNG AUSSCHALTEN.


Sofern Sie Ihre Statuszeile (Menü ANSICHT) eingeblendet haben: Damit Sie in Ihren Filtern noch die Übersicht behalten: die jeweils aktuelle Filterbedingung(en) werden unten der Statuszeile angezeigt:



Im o.a. Beispiel: Zeige mir die Artikel der Warengruppe Verpackung mit dem Artikeltext „Beutel“ und im Lagerort 106, deren Mindestbestand unterschritten ist. Um das zu erreichen: Zuerst wurde die Funktion BESTANDS CHECK aktiviert, dann manuell der Filter Warengruppe, anschließend Filter Artikeltext und danach noch der Filter Lagerort.


Hinweis: Sollte die Filterbedingung zu groß für die Anzeige sein, wird sie nicht oder nicht komplett dargestellt!






Filter Bestand, Bestände, Preise




Eine Sonderfunktion hat der Filter Bestand und Preise. Diese Filter filtern nach numerischen Werten. Als Filterbedingungen sind die mathematischen Zeichen = (gleich), < (kleiner als) und > (grösser als) vorgesehen. Ab Version 1.10.20 können Sie jeweils zwei Filterbedingungen kombinieren, also z.B. den Bestand nach mehr als 10 und weniger als 100 filtern (>10 AND <100). Diese Vorgehensweise können Sie auch bei Mindestbeständen und Preisen anwenden.




Automatic Filter / 1 Click Filter



Ab Programmversion 1.10.4 verfügt das Programm über einen komfortablen Automatik Filter / 1 Click Filter. Dieser Filter erscheint im ersten Moment etwas kompliziert, liefert Ihnen aber ein extrem mächtiges Werkzeug, um sich bestimmte Artikel aus Ihrem Stamm her auszusuchen. Die Funktion im Wesentlichen: jedes Mal wenn Sie innerhalb der Tabellen auf ein Feld mit einem Text drücken, merkt das Programm automatisch a) welche Spalte und b) welcher Text Sie mit Ihrer Maus berührt haben. Über das Context Menü (Rechte Maustaste!) können Sie den 1 Click Filter aktivieren. Sie erhalten dann eine Filteransicht mit denjenigen Artikeln, bei denen der gemerkte Text in der gemerkten Spalte überein stimmen. Im Beispiel oben: Sie haben in der Spalte Warengruppe auf Werbeartikel geklickt. Starten Sie jetzt Autofilter, erkannt das Programm automatisch: 1) Sie möchten nach Warengruppe 2) mit Inhalt Werbeartikel filtern. Das Programm zeigt Ihnen den entsprechenden Filter an. Bei der Benutzung des Autofilters ersparen Sie sich das Clicken durch die diversen Einzelfilter – allerdings sind nicht alle Tabellenspalten für den Autofilter geeignet, z.B. Bestände oder Rechenwerte. In diesen Spalten lässt sich der Autofilter dann nicht aktivieren. Tipp: Aktivieren Sie Ansicht – Statuszeile, dann erhalten Sie eine Information welcher Filter gerade aktiv ist!


Tipp: Sie können den Autofilter noch selbst verfeinern, indem sie den Suchtext anpassen oder mit % Wildcharts für beliebigen Anfang und beliebiges Ende setzen...




Modul BESTANDSCHECK – Mindestbestand, Bestellvorschlag

Ab Version 1.5.1 kann für jeden Artikel ein Mindestbestand eingegeben werden. Über der Menüauswahl BESTANDSCHECK lässt sich dann eine gefilterte Ansicht erzeugen, bei der nur diejenigen Artikel dargestellt werden, deren aktueller Lagerbestand kleiner / gleich dem Mindestbestand ist.




Das Ganze funktioniert natürlich nur, wenn Sie das Feld MINDESTBESTAND in Ihrer Tabelle aktiviert werden. (Siehe EXTRAS, Tabellenspalten einstellen.) Hinweis: Sie benötigen das Modul BESTANDSCHECK, um diese Funktion durchzuführen. Andernfalls ist diese Funktion automatisch deaktiviert. Achtung: Der BestandsCheck ist immer allen Filtern übergeordnet, damit auch sichergestellt wird, dass Ihnen keine Artikel mit zu geringen Beständen „durchrutschen“.


Tipp: Wenn Sie für einen Artikel den Mindestbestand wieder löschen möchten: einfach 0 eingeben!




BESTANDSCHECK automatisch bei Programmstart


Ab Vers. 1.8.x kann der BestandsCheck automatisch bei Programmstart ausgeführt werden.


Falls Sie das stört, können Sie dieses Feature über → Extras → Optionen deaktivieren.


Achten Sie wie bei allen Filtern darauf, den Filter mit dem Button FILTER OFF wieder auszuschalten, um mit dem gesamten Artikelbestand zu arbeiten. (siehe → Filter nach Benutzung ausschalten.)





Filter nach Benutzung ausschalten




Wenn Sie Filter aktiviert haben wird das 1) im Filter Butotn angezeigt, 2) der Filter im Klartext in der Statuszeile (sofern aktiviert) dargestellt.


Verwenden Sie den Filter Button, um den Filter wieder auszuschalten. Das Ausschalten setzt alle Filterbedingungen auf Null (0) zurück – und Sie können dann neu mit dem Filtern beginnen.









Artikel suchen III - Quicksearch / Schnellsuche



Ab Version 1.10.16 verfügt das Lagerprogramm über eine komfortable Schnellsuche. Geben Sie gewünschte Artikelnummer oder Artikeltext direkt in das Suchfeld oberhalb der Tabellen ein und betätigen den gewünschten Button für Suche Artikel Nummer [ArtNr] oder Suche Artikel Text [Text]. Das Programm startet dann die entsprechende Suche und zeigt Ihnen direkt den gefunden Artikel (Suche Artikel Nummer) oder eine Liste der Artikel mit übereinstimmenden Text (Suche Artikel Text) an. Hierbei werden die zuvor beschriebenen → Filter verwendet, d.h. Um die Auswahl zurückzusetzen, einfach den Filter nach Benutzung wieder ausschalten. Übrigens: die Beschriftungen dieser Suchbuttons können Sie unter Exras – Optionen ändern und einstellen. (Länge dabei nicht überschreiten!)




Die Buchungsvorgänge - Artikel bewegen



Mit einer Lagerverwaltung sollen Sie Ihre Artikel nicht nur in einer Tabelle ansehen. Viel spannender ist es, Buchungen zu erfassen. Buchungen sind Warenbewegungen wie z.B. Zugänge oder Abgänge von Waren und Artikeln.


Zugänge sind typischerweise Lieferungen, die Ihr Lager erreichen oder selbst produzierte Waren.


Abgänge sind Verkäufe oder Verbrauchsentnahmen, z.B. weil Sie einen Rohstoff entnehmen (ABGANG), um eine Waren zu produzieren (die Sie dann wieder unter ZUGANG erfassen).


Inventur zählt Artikel und gleicht Bestände ab.





Eine Warenbewegung läuft typischerweise immer gleich ab:

  1. Sie wählen einen Artikel

  2. Sie entscheiden welche Art der Warenbewegung durchgeführt werden soll = drücken den entsprechenden Button

  3. Sie geben die erforderliche Menge ein. (Ausnahme: Umlagerung. Hier ändern Sie den Lagerort des Artikel. Aber dazu später mehr.)


Eine Besonderheit unserer Software: nahezu alles was Sie so buchen oder mit einem Artikel anstellen, wird automatisch in einer Buchungshistorie aufgezeichnet. Die Buchungshistorie ist sozusagen das Gedächtnis, das sich alle Buchungen merkt und dabei auch speichert, was Sie so alles tun. Informationen über die Buchungshistorie finden Sie im Kapitel Artikelhistorie / Buchungshistorie.


Zu den Buchungen ABGANG und ZUGANG können Sie noch Zusatzangaben erfassen, die ebenfalls in der → Historie aufgezeichnet werden. Falls Sie das stört, können Sie das Erfassen von Zusatzinformationen unter –> EXTRAS → OPTIONEN ausschalten!






Korrektur falscher Buchungen


Um es gleich zu erwähnen: Primäres Produktmerkmal ist eine lückenlose Historie aus der Sie oder Andere den jüngsten Weg eines Artikels klar nachvollziehen können. Daher gibt es kein Rückgängig!


Falls Sie etwas versehentlich gebucht haben: buchen Sie wieder anders herum. Haben Sie also versehentlich fünf Artikel zu viel als ZUGANG gebucht, buchen Sie anschließend fünf Artikel als ABGANG – und tragen als Buchungsgrund Korrektur oder Storno ein. Ihre Bestände stimmen wieder und die → Historie bleibt auf diese Weise integer und aussagefähig! Falls dieses „Rückwärtsbuchen“ zu kompliziert ist: Sie können (falls Modul vorhanden) über → INVENTUR jederzeit einen neuen Bestand einbuchen und so etwaige Buchungsfehler schnell und einfach korrigieren.



Dezimalstellen / Kommawerte


Ab Programmversion 1.7.0 können Sie Buchungsmengen übrigens auch mit Dezimalstellen (typ. Komma) eingeben. Wollen Sie also z.B. 1,23 Meter eingeben, tippen Sie bitte 1,23. (Analog zur landestypischen Schreibweise: In der englischen EN Version verwenden Sie anstelle des Kommas den Punkt zur Abtrennung von Dezimalstellen.)





Artikel Zugang / Abgang buchen


Eine Buchung für Zugang / Abgang besteht immer aus einer gebuchten Menge und wahlweise einer Vorgangsnummer. Ihre Buchungen werden zusammen mit Datum / Zeit / User automatisch in der Artikelhistorie gespeichert, damit Sie nachvollziehen können, wer / wann / was / wie viel aus dem Lager entnommen bzw. zugeführt hat.







Über den Button ABGANG oder ZUGANG entscheiden Sie, ob die Menge vom aktuellen Warenbestand dieses Artikel abgezogen (Abgang) oder addiert (Zugang) werden soll. Unmittelbar nach Betätigung des Abgangs / Zugangsbuttons ändert sich die Bestandsmenge des Artikels in der Tabelle.


Im Rahmen Ihrer täglichen Arbeit sind Zugangs- und Abgangsbuchungen die einzigen Möglichkeiten, die Bestandsmenge zu ändern. Anders ausgedrückt: Sie geben den Bestand eines Artikels einmalig bei Neuanlage an. Anschließend verwenden Sie die Zugangs- und Abgangsfunktion, um Bestandsänderungen zu erreichen. Wenn Sie einem Artikel später mal eine neuen Bestand zuweisen möchten, können Sie den Programmpunkt Inventur verwenden.


Vorgang / Buchungsgrund:

Die Eingabe unter Vorgang können Sie frei als Buchungsgrund verwenden. Dieses kann z.B. eine Vorgangs- oder Rechnungsnummer oder ein Name sein. Die Eingabe unter Vorgang wird in der Artikelhistorie gespeichert, so dass Sie immer den Buchungsgrund sehen können.




Modul INVENTUR: Inventur buchen


Um Inventur zu verwenden, benötigen Sie das Zusatzmodul INVENTUR. Andernfalls ist diese Funktion gesperrt.


Im Normalfall zählen Sie bei einer Inventur Ihren Lagerbestand und geben den im Menüpunkt Inventur ein. Wenn alles optimal läuft, sollte ihr tatsächlich vorhandener Lagerbestand immer identisch mit dem Warenbestand im Programm sein.





Falls das bei Ihnen nicht der Fall ist: Eine Inventur überschreibt die Bestandsmenge zum Artikel. Gleichzeitig wird in der Artikelhistorie ein Datensatz angelegt aus dem Bestand IST (Neu) und Bestand SOLL (Alt) hervorgehen. Bedanken Sie, dass Sie evtl. Inventurdifferenzen begründen u.U gegenüber dem Finanzamt begründen müssen.


Beispiel für eine Inventur beim Artikelnummer 100, 101 und 102. Auszug aus der Historiendatei:



Zeile 1: Lt. Software sollten 924 Stück am Lager sein. (Menge ALT). Bei der Inventur wurde eine Lagermenge von 900 Stück (NEU) gefunden. Die neue Menge wird zukünftig als neuer Bestand verwendet. Die Inventurdifferenz wird in der Historie errechnet und eingetragen.


Zeile 2: Lt. Software sollen 13 Stück am Lager sein. (Menge ALT). Bei der Inventur wurden nur 20 Stück (NEU) gefunden. Es entsteht ein Überschuss als Inventurdifferenz. Zukünftig verwendet das Programm die neue Menge 20 als korrekten Bestand.


Zeile 3: Lt. Software sollten 6000 Stück am Lager sein. (Menge ALT). Bei der Inventur werden 6000 Stück gefunden. Damit ist der SOLL Bestand = IST Bestand. Die Inventur ist OK.


Tipp: Die automatische Berechnung von Inventurdifferenzen in der Historie können Sie unter Extras Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.


Tipp für Ihre Inventurbuchung:


Löschen Sie zuerst die HISTORIE GESAMT. (Am besten: ausdrucken und sichern.)


Führen Sie anschließend eine Inventur durch. Geben Sie die ermittelten Artikelbestände Ihres Lagers mit dieser Funktion ein.


Drucken Sie anschließend die HISTORIE GESAMT aus. Alle Inventurbuchungen sind hier gespeichert und Sie können diesen Ausdruck als Inventurprotokoll verwenden.


Wenn Sie anschließend wieder „normal“ buchen möchten, können Sie die HISTORIE GESAMT erneut löschen.



Hinweis: für weitere und aktuelle Informationen zum Modul INVENTUR beachten Sie bitte auch unser QUICK STEP MANUAL INVENTUR!






Modul UMLAGERUNG / LAGERPLATZVERWLATUNG



Das Modul UMLAGERUNG mit der Unterfunktion LAGERPLATZVERWALTUNG hat neue Features und damit auch eine eigene Benutzerdokumentation erhalten! Detaillierte Infos finden Sie im Dokument





DOC-Umlagerung.PDF


http://terminal-systems.de/wws-lager/doc-umlagerung-de.pdf






Modul WWS BATCH. SCHNELLERFASSUNG




Modul WWS BATCH SCHNELLERFASSUNG ist eine spezielle Art der Datenerfassung für die besonders schnelle Art der Artikelerfassung.


Hierbei werden die Eingaben nach der Erfassung in einer separaten Datei gespeichert und können später mit dem Modul EXTERNE DATEN mit dem Lagerbestand synchronisiert werden. Sowohl WWS BATCH SCHNELLERFASSUNG als auch EXTERNE DATEN sind Zusatzmodule für WWS Lite.






Dokumentation WWS Batch Schnellerfassung


http://terminal-systems.de/downloads/doc-wwsbatchwin-de.pdf








Artikelhistorie / Buchungshistorie - LOG Datei


Nichts geht verloren – wir zeichnen alles auf. Oder besser: fast alles. Unser Programm ist ziemlich hartnäckig - es zeichnet durchgeführte Buchungen in einer sogenannten HISTORIE auf.


Hintergrund ist die Idee, dass Sie vermutlich nicht ständig Warenbewegungen durchführen. Dann möchten Sie vielleicht wissen, WANN, WER, zuletzt WAS WO gebucht hat. Dafür haben wir unsere Buchungshistorie (History) entwickelt, die bei vielen Aktivitäten quasi im Hintergrund Ihre Daten protokolliert. Wichtig: Diese Buchungshistorie ist für SIE – keine dieser Daten werden unaufgefordert an Dritte übersendet. Sie behalten also weiterhin volle Kontrolle über diese Aufzeichnungen.


Was wird aufgezeichnet – einige Beispiele:




Das Programm speichert diese Historien Informationen in einer LOG Datei <dateiname>.XML.LOG. Damit Sie die Historie sinnvoll einsetzen können: unser Programm kennt zwei Ansichten der Historie:

  1. eine (gefilterte) Historie, die sich nur auf den aktuellen Artikel bezieht.

  2. eine gesamte Historie.



Die Artikelhistorie I - nur aktueller Artikel


Wählen Sie beim betreffenden Artikel → DETAILS und dann den Tab Reiter Buchungshistorie. In dieser Ansicht sehen Sie die gespeicherten Daten nur für diesen Artikel.








Die Buchungshistorie II - alle Buchungen



BUCHUNGS HISTORIE (Buchungs Historie GESAMT) zeigt Ihnen alle getätigten Buchungen in separaten neuen Fenster an. Diese können Sie sortieren, drucken oder löschen.




Ab Version 1.10.13 existiert innerhalb der Buchungshistorie die Möglichkeit direkt aus der Historie die Artikeldetails zu aktivieren. Sie erhalten dort dann schnell Zugriff auf die Artikelhistorie des gewählten Artikels! Hinweise: Wenn die Buchungs Historie zu lang / zu groß wird, kann Ihr Programm langsam erscheinen. Bitte beachten Sie die Hinweise unter Hinweise zur Nutzung / Performance.





Buchungshistorie II - Letzte Buchungen ansehen


Verwenden Sie die HISTORIE GESAMT und gehen Sie ans Ende der Anzeige. Dort finden Sie die zuletzt durchgeführten Buchungen mit Informationen WER / WANN / WAS gebucht hat.


Buchungshistorie II – Ansichten Filtern


Wie in der Artikeldatei, so können Sie auch bei der Buchungshistorie die Ansicht nach bestimmten Kriterien einschränken / filtern. Auf der linken Seite finden Sie einige Buttons, um NUR Zugang, Abgang, Inventur etc. zu sehen. Oben finden Sie einen Button FILTER, bei dem Sie spezielle Filterbedingungen vorgeben können. Ab Vers. 1.10.06 können Sie die Historie auch nach Buchungsdatum filtern, wenn Sie z.B. nur alle Buchungen eines Monats sehen möchten. Die jeweils aktuelle Filterbedingung wird ganz unten in der Statuszeile des Formulars angezeigt. Achten Sie bitte darauf: um nach einem Filter wieder die volle Ansicht zu erhalten, bitte den Button FILTER OFF betätigen.



Buchungshistorie II gesamt - drucken und Verwalten


Im Fenster HISTORIE können Sie die Historie komplett ausdrucken. Der Ausdruck wird vor formatiert und auf Ihren Standarddrucker ausgegeben.


Historie sichern:


Achtung: kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit die Dateigröße der Historien LOG Datei. Wenn diese Datei zu groß wird / Ihr PC zu langsam ist, können bestimmte Filtervorgänge evtl. länger dauern.


Wenn gewünscht, können Sie die Historie löschen, z.B. wenn sie zu lang wird. Wenn Sie die Historie löschen, wird sie in eine Datei mit der Endung .BAK umbenannt. Diese Datei können Sie immer noch z.B. in MS EXCEL oder OpenOffice CALC importieren oder anderweitig verarbeiten. Wir empfehlen die BAK Dateien zu archivieren - somit erhalten Sie über die Lebensdauer eines Artikels komplette Historien und können immer alle Zu- und Abgänge nach verfolgen.


Tipp: In unserem Betrieb löschen die Historie der Artikelverwaltung z.B. jährlich oder quartalsweise. Die gelöschten Dateien bewahren wir als Nachweis auf. So können wir jederzeit den Warenfluss unserer Artikel belegen.





Buchungshistorie II gesamt – Start / Stop der Software loggen


Ab Version 1.10.14 können Sie jeden Programmstart (Programmende) eines Benutzers mitloggen, der über Schreib- und Leserechte (RW Exclusiv) Ihrer Lagerdatei verfügt. Hierbei erfolgt in der Historie II gesamt dann ein entsprechender Eintrag, WANN / WER (welcher) Benutzer (User) das Programm gestartet bzw. beendet hat.



Wenn Sie diese Art des Datenlogging verwenden, sollten sie bitte beachten, dass sich Ihre Historie jedoch nur durch Programmstart / -Ende recht schnell auf beachtliche Dateigrößen anwachsen kann – und wenn Sie über langsame Hardware verfügen, das Programm in einigen Funktionen träger werden kann. Sie können das Logging von ProgrammSTART und ENDE daher über → Extras / Optionen ein- oder ausschalten.



Lagerwert und Preise


Das Programm bietet Ihnen zwei Preisfelder: Preis1 (vormals: Einstandspreis) sowie Preis2. Preis1 ist typischerweise der EK Preis. Bestands(menge) * Preis1 ergeben den Lagerwert für jede Position. Die Addition aller Lagerwerte ist der Lagerwert Gesamt / Summe. Diese läßt sich als → Lagerwert, Summe anzeigen für alle Artikel automatisch errechnen.


Preisfelder in der Detailansicht, Preis1 / Preis2


Preis2 ist ein kleines Feature, um z.B. den VK Preis (Verkaufspreis) zu verwalten. Preis2 wird innerhalb der → Detailansicht angezeigt und es wird eine Differenziere zwischen Preis2 und 1 gebildet = PreisDelta = Marge / Profit / Ertrag. Wenn Sie diese kleine Anzeige nicht wünschen, blenden Sie einfach Preis2 aus.






Preisfelder, Dezimalstellen und Genauigkeit festlegen


Unter → EXTRAS → OPTIONEN können Sie die Dezimalstellen der Preisfelder festlegen. Es stehen Auswahlfelder von C0 (Währung, keine Dezimalstellen) bis C6 (Währung, sechs Dezimalstellen) zur Verfügung. Standardmäßig verwendet das Programm C2 (Währung, 2 Dezimalstellen)





Lagerwert. Summe anzeigen


Verwenden Sie die Schaltfläche LAGERWERT → Summe anzeigen, wenn Sie einen Überblick über den aktuellen Lagerwert haben möchten. Das Programm verwendet die Einstandspreise und Bestandsmengen, um eine aktuelle Summen zu ermitteln. Sie erhalten eine Aufstellung des Lagerwertes, der Bestände sowie der Anzahl der Positionen! Dazu ein Hinweis: diese Berechnung bezieht sich auf die angezeigte Tabelle! Sie können also durch Filter Einschränkungen vornehmen und sich z.B. die Lagerwerte nur bestimmter Artikel oder Warengruppen anzeigen lassen.





Hinweis: Ab Programmversion 1.2.0 können einzelne Spalten vom Benutzer ausgeblendet werden. (Siehe Tabellenspalten einstellen in dieser Beschreibung.) Wenn Sie bei den Artikeln den Lagerwert nicht verwenden und irgendwann diese Anzeige aufrufen, sollten Sie sich nicht wundern, wenn in der Anzeige ein Lagerwert von 0 Euro angegeben ist.


Wenn Sie Lagerwert und ähnliche Sachen nicht mögen: Ab Vers. 1.4.2 können Sie das Menü Lagerwert ausblenden unter → EXTRAS → OPTIONEN






Lagerwert. Einzelsummen neu berechnen



Das ist jetzt so ein Fall, in dem die Software versucht, maximale Fehlertoleranz für Sie zu bieten. Wenn Sie über das Modul → ARTIKEL IMPORT FILTER verfügen, könne Sie Artikel importieren. Innerhalb eines Artikelsatzes können Sie auch den Lagerwert eines Artikels als Datenfeld importieren. Je nachdem wo Sie Ihre Importdaten her bekommen – eigentlich sollte der Lagerwert einer Position dabei immer die Multiplikation Menge * Preis sein.


Soweit die Theorie. Wenn Sie mit sauberen Daten arbeiten, sollte der Lagerwert einer Position immer stimmen und Sie werden diese Funktion wohl niemals benötigen. Aber vielleicht – in der Praxis kann es u.U. vorkommen, dass Ihre Datenquelle einen falschen Lagerwert (oder gar keinen) in einer Artikelzeile eingetragen hat. Sie können natürlich jeden importierten Artikel „von Hand“ bearbeiten und nun die Wert korrigieren. Unser Programm nimmt Ihnen aber diese Arbeit gerne ab: mit dieser Funktion Einzelsummen berechnen wühlt sich das Programm durch Ihre Artikelliste (vorher bitte alle Filter ausschalten) und berechnet den Wert einer Artikelzeile neu. Je nachdem wie groß Ihr Artikelbestand ist, kann diese Funktion allerdings einige Zeit dauern und Sie sollten je nach Größe Ihres Artikelstammes etwas Zeit mitbringen.



Notizen


Was auch immer Sie sich zu jedem Artikel noch vermerken wollen - zu jedem Artikel können Sie freie, individuelle Notizen anlegen. Diese werden sowohl im unteren Teil des Bildschirms als auch in der DETAILANSICHT angezeigt werden, wenn Sie einen Artikel aufrufen.


Verwenden Sie das Feld Notizen, um sich beliebige Texte zu einem Artikel zu hinterlegen. Tipp: Über → FILTER Notizen können Sie auch gezielt nach Textnotizen suchen.


Änderungen in den Notizen sind nur in der Detailansicht möglich!





Übrigens – ein Trick: Sie können unter → EXTRAS → OPTIONEN das Feld NOTIZEN aus der Tabellenansicht entfernen (dann werden Sie nicht mehr von langen Texten in der Tabelle genervt) – aber das Feld bleibt dennoch in der Detailansicht enthalten. Immer!



Daten speichern


Das Programm speichert ihre Daten automatisch, wenn sie es beenden. Wie immer bei Computern: Sie wissen manchmal nicht, was so in der Zwischenzeit passiert! Daher ein Tipp: Warten Sie nicht bis zum Ende, sondern speichern Sie Ihren Lagerbestand regelmäßig und häufig ab. Computer machen Fehler - sollte Ihr Computer mal abstürzen oder auf einen Fehler laufen, bleiben die gespeicherten Dateien erhalten. Ansonsten wären Ihre Bearbeitungen unwiederbringlich verloren.



Daten Schnellspeichern / Quick Save


Bild: Button Quick Save in der Tatellenansicht für Schnellspeichern im laufenden Betrieb


Damit können Sie Ihre Daten schnell speichern, ohne das Speichermenü aufzurufen. Beachten Sie: Änderungen werden erst in die Datei übernommen, wenn Sie die Daten speichern oder Schnellspeichern. Wenn Sie irgendetwas rückgängig machen wollen, beenden Sie das Programm ohne zu speichern - und starten die Anwendung neu. Sie erhalten dann wieder den vorherigen Stand. Aber: achten Sie auch darauf von Zeit zu Zeit zu speichern - nur so werden Ihre Änderungen sicher in die Datenbank übernommen.


Wenn Sie die Daten gespeichert haben, können Sie natürlich sofort weiterarbeiten. Sie müssen das Programm nicht erst verlassen!



Modul AUTO SAVE - Automatisch Speichern

Bild: Extras, Einstellungen, Tab Module. Einstellbares Intervall für Auto Save.


Mit dem Modul Auto Save bietet das Programm die Möglichkeit, die geöffnete Lagerdatei nach einer voreingestellten Zeitspanne automatisch zu speichern. Das Speicherintervall kann aus einer Liste gewählt werden, typisch 1 / 5 / 15 Minuten, oder 1 / 2 / 3 / 5 Stunden. Gespeichert wird nur, wenn das Modul freigeschaltet und die Datei im Exclusivmodus geöffnet ist.


Der Speichervorgang wird in einer Protokolldatei mit der Endung <IhreDatei>.XML.SAV vermerkt. Achten Sie darauf, diese Protokolldatei von Zeit zu Zeit manuell zu löschen, bevor sie zu groß wird und Ihren Rechner verlangsamt oder sonst wie behindert.


Ein Hinweis am Rande: Diese Funktion ist für die vergesslichen Benutzer. Besser wäre es, wenn Sie den Button → Schnellspeichern / Quick Save verwenden. (siehe oben) Falls Sie aber Auto Save bevorzugen, beachten Sie bitte, dass Sie Ihre Kontrollmöglichkeiten aus der Hand geben. Außerdem ist der in Windows verwendete Timer unter bestimmten Umständen recht ungenau. Um etwaige Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie diese Funktion vor Echteinsatz ausführlich in Ihrer Hardwareumgebung testen.




Modul BENUTZERVERWALTUNG 2.0 (USR Viewer)





Die ausführliche Benutzerdokumentation finden Sie ein einem separaten Dokument:



Handbuch BENUTZERVERWALTUNG

http://terminal-systems.de/wws-lager/doc-benutzerverwaltung-de.pdf











Modul WEB VIEWER – Bestände ins Internet übertragen





Ab Version 1.8.x verfügt das Programm über die Erweiterung WEB VIEWER. Hierbei können Sie sich Ihre Artikeldatei auf einen FTP Server ins Internet übertragen lassen und mit einem Standard Webbrowser ansehen. Das macht z.B. Sinn, wenn Sie bestimmte Lagerbestände für andere Benutzer im Internet veröffentlichen möchten.



Der Web Viewer besteht aus mehreren Teilen:

Teil 1: Einer Funktion, um automatisch die jeweils angezeigte Tabelle ins Internet zu übertragen

Teil 2: Einigen Dateien für Ihren Server im Internet, um die Tabelle als Tabelle in eine Browser anzuzeigen. (Sogenannten CSS Style Sheets.)



Die ausführliche Benutzerdokumentation für den Web Viewer finden Sie ein einem separaten Dokument:



Installation_WebViewer-DE.pdf

http://terminal-systems.de/wws-lager/installation_webviewer-de.pdf









Modul STÜCKLISTE / SET – mit Stücklisten arbeiten



Mit diesem Modul können Sie jedem Artikel eine Stückliste zuweisen oder Artikel zu Gruppen und Sets zusammenfassen. Stücklisten sind Sammlungen von mehreren Artikeln (Unterartikel), die automatisch gebucht werden, wenn der Hauptartikel gebucht wird. Haupt- und Unterartikel können als „ganz normale“ Artikel in der Datei enthalten sein.





Beispiel: Artikel 9000 ist ein Hammer. Der besteht aus

Alle vier Artikel sind „normale“ Artikel im Artikelstamm. Für den Hammer Artikelnummer 9000 können Sie eine Stückliste anlegen und dort die Artikel 9001 (Hammerstil Holz), 9002 (Hammerkopf Metall), 9003 Befestigungsnägel mit der jeweils notwendigen Menge als Unterartikel zuweisen. Sie können auch festlegen, was mit den Unterartikeln passieren soll, wenn für den Hauptartikel 9000 ein Abgang oder Zugang gebucht werden soll. Wenn Sie dann später Abgang oder Zugang buchen, wird die festgelegte Aktion mit der angegebenen Menge durchgeführt und die Bestände der Unterartikel werden entsprechend verändert. (Damit es nicht zu kompliziert wird: das Programm zeigt das Buchungsverhalten der Unterartikel detailliert an und es wird ebenfalls in der Buchungshistorie aufgezeichnet.)





Stücklisten werden separat gespeichrt:

Stückliste Dateiname: artikelnummer.PL

Stückliste Verzeichnis /partlist (aus dem Datenverzeichnis)

Stückliste Datenformat XML Datei



Die Stücklisten zu jedem Artikel werden in einer separaten Datei mit Artikelnummer und der Endung .PL (für Partlist) gespeichert. Die Stücklistendateien befinden sich in einem Verzeichnis /partlist, das bei erstmaliger Benutzung automatisch als Unterverzeichnis in Ihrem Datenverzeichnis angelegt wird.

Damit Sie die Stückliste auch mit anderer Software erstellen können: die Stückliste ist im XML Datenformat aufgebaut und enthält nur Artikelnummer sowie Menge der Unterartikel.



Hinweis: Der Name der Stückliste bezieht sich Artikelnummer. Wenn Sie im Rahmen der → LAGERPLATZVERWALTUNG aus einem Hauptartikel Unterartikel anlegen (= Artikel kopieren), wird die Stückliste mit kopiert. Ebenso wenn Sie aus einem Unterartikel einen weiteren Unterartikel anlegen, wenn der erste Unterartikel bereits eine Stückliste besitzt. Wenn Sie jedoch für einen Artikel nachträglich die Stückliste anlegen, bleibt sie nur dem aktuellen Artikel vorbehalten. Sie können aber jederzeit eingreifen und über Windows mit Datei Explorer eine Stückliste manuell löschen oder kopieren. (Siehe auch → Stücklisten Datei ändern.)

Und noch ein Hinweis: Stücklisten speichern die Artikelnummer! Sollten Sie im Laufe des Lebens im Artikelstamm die Artikelnummer zu einem Artikel ändern, kann die Buchung der Stückliste nicht mehr ordnungsgemäß ausgeführt werden.



Weitere Aktionen Stückliste / Set betreffend:

Stückliste anlegen

Eine Stückliste wird automatisch angelegt, wenn Sie für einen Artikel eine Stückliste (engl.: Partlist) definieren und dort Artikel enthalten sind.

Alternativ: Die Stückliste kann auch mit anderen Datenquellen aufgebaut werden. Das Format wurde so gewählt, dass es vom Programm WWS Lite unabhängig ist. (Siehe vorherige Seite.)



Stücklisten buchen

Stücklisten können Sie nicht buchen! Stattdessen: Wenn Sie einen Artikel buchen (Abgang / Zugang), der eine Stückliste enthält, wird der Inhalt der Stückliste automatisch mit gebucht. Sie erhalten bei Buchungsvorgang entsprechende Meldungen, dass jetzt die Stückliste gebucht wird. So bleiben Sie ständig auf dem Laufenden.



Stücklisten ändern

Gilt für den Artikel, für den eine Stückliste definiert ist: Sobald Sie in der Maske → DETAILS stehen, können Sie mit dem Button STÜCKLISTE die Stückliste aktivieren und Änderungen durchführen. Die Änderungen stehen ab dem nächsten Buchungsvorgang zur Verfügung.





Stückliste löschen

Entfernen Sie alle Artikel aus der Stückliste und schließen Sie die Form. Wenn das Programm eine leere Stückliste identifiziert, wird diese nach einer Sicherheitsabfrage gelöscht.



Stücklisten Datei ändern

Sie können Änderungen in den Stücklisten oder an den Dateinamen der Stücklisten auch manuell mittels ASCII Texteditor durchführen. Siehe oben: Dateiname und Verzeichnis der Stücklisten.



Modul QUICK SELECT / SCHNELLEINGABE / FAVOURITEN



Mit diesem Modul können Sie eine Zusatztastatur einblenden, die Sie a) individuell beschriften, b) mit speziellen Filterfunktionen hinterlegen. Ihr Vorteil: extrem schneller Zugriff auf bestimmte Artikel, Gruppen, Lagerorte oder Vergleichbares.Die Zusatztastatur muss via INI Datei einmalig konfiguriert werden. Ausführliche Informationen und Bilder finden Sie direkt auf unserer Website im folgenden Dokument:





http://www.terminal-systems.de/wwslager-quickselect-de.htm













Modul ARTIKEL IMPORTFILTER XLS CSV Import



Das Paket ARTIKEL IMPORT FILTER ist in einer gesonderte Dokumentation beschrieben.



ARTIKEL IMPORT FILTER


http://terminal-systems.de/wws-lager/doc-artimportfilter-de.pdf







Modul AES SECURITY, Datenverschlüsselung Level A


Das Paket AES SECURITY / VERSCHLÜSSELUNG ist in einer gesonderte Dokumentation beschrieben.



AES SECURITY VERSCHLÜSSELUNG


http://terminal-systems.de/wws-lager/doc-aessecurity-de.pdf







Modul EXTERNE DATEN


Wenn Sie vor dem PC sitzen, können Sie Daten erfassen und buchen. Damit das auch andere an anderen Orten tun können gibt es haufenweise Equipment, um mobil oder stationär Daten zu erfassen und in das Lagerprogramm zu importieren bzw. zu verarbeiten. Unsere Software verfügt über einen umfassenden Client, um Buchungsdaten zu importieren und zu verarbeiten, die von externen Geräten (wie z.B. Netzwerk Terminals, Handheld Scanner) oder aus externen Quellen (wie z.B. Kassenprogrammen) bereitgestellt werden.


Bild: Industrieterminal für zentrale Datenerfassung

Bild: Mobiler Handheld Computer für mobile, dezentrale Datenerfassung





Buchung externer Daten:


Um den Client zu verwenden, benötigen Sie das Zusatzmodul EXTERNE DATEN. Andernfalls ist diese Funktion gesperrt.


Das Paket EXTERNE DATEN nebst Handheld Computer sind in einer gesonderte Dokumentation beschrieben.



DOC-EXTERNEDATEN-DE.PDF


http://terminal-systems.de/wws-lager/doc-externedaten-de.pdf






Artikeldaten. BACKUP Funktion


Diese Funktion erstellt automatisch einen Backup Ihrer aktuellen Lagerdatei (Endung XML) UND der Buchungshistorie (Endung XML.LOG). Die Dateiendung wird auf .BAK erweitert und es wird ein Zeitstempel (mit Datum, Uhrzeit) in den Dateinamen eingefügt. Die bestehenden XML und LOG Datei bleiben unverändert.


Hinweise: Achten Sie darauf, dass Sie Schreibrechte haben! Diese Funktion gibt zwar etwas Sicherheit, kann aber nicht alles abfangen, was im Fall eines Datenverlustes verloren wäre. Sie sollten also Ihre Daten auch weiterhin selbst sichern und dabei alle Dateinamen sowie relevante Dateien berücksichtigen. Achten Sie auch darauf, Sicherungen an speziell gesicherten Orten zu speichern, damit Sie im Fall der Fälle möglichst keinen signifikanten Datenverlust beklagen müssen.








Referenz: Datenfelder





Hier sollten eigentlich alle möglichen Datenfelder aufgelistet werden! Da sich diese aber innerhalb der Software manchmal schneller ändern als die Dokumentation: die Auflistung aller Datenfelder finden Sie innerhalb der Software unter Extras – Optionen – Reiter Felder, in der Spalte FELDNAME, siehe nachstehendes Beispiel:








Referenz: Dateinamen


Programmdaten und weitere Dateien

wws-lite2-DE.exe

wws-lite2-EN.exe

Das ausführbare Programm, deutsche oder englische Sprachversion

UserAccounting.exe

Addon für die Benutzerverwaltung

Entfallen ab Version 1.12.26!

Diverse DLL Dateien

Mitgelieferte Programmbibliotheken, müssen im Programmverzeichnis der o.a. EXE Dateien liegen

versions.txt

Diese Datei enthält die Versionsinformation, z.B. 1.8.23 und informiert über Änderungen in den Versionen.

wws-lite2.ini

Die INI Datei mit grundlegenden Konfigurationswerten. Die INI Datei wird automatisch / manuell angelegt und bei Programmstart gelesen. Wenn sie bei Programmstart nicht zur Verfügung steht, werden Standardwerte angenommen.

Hinweis: Wird ab 1.12.20 nicht mehr verwendet. Ersetzt durch Dateiabhänige INI Dateien am Speicherort der Lagerdatei!

wws-lite2_export.ini

Konfigurationsdatei für XLS CSV Datenexport. Enthält Exportspalten sowie einige weitere Parameter. Wird automatisch erzeugt, wenn der Benutzer die Funktion XLS / CSV Datenexport verwendet.

README-wwslite2-DE.pdf

Die Versionsliste der Software. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den einzelnen Versionen.

PreOpen.TXT

Voreingestellte Lagerdatei die beim Button Voreinstellung Öffnen verwendet wird.

REGLICENSE.DAT

Registrierungsdatei auf Ihrem Namen ausgestellt. *1






Datendateien am Beispiel „artikeldatei“

artikeldatei.xml

Die Artikelstammdatei im XML Datenformat. Der Dateiname 'artikeldatei' wird von Ihnen festgelegt. Die Stammdatei enthält alle Informationen zu den Artikeln incl. Des aktuellen Bestands. *2

artikeldatei.xml.~

LOCK Datei! Zeigt an, dass Artikeldatei gerade bearbeitet wird und für weitere Benutzer daher nur zum Lesen zur Verfügung steht. Siehe auch → LAN VIEWER MODE in diesem Dokument.

artikeldatei.xml.INI

INI Datei mit grundlegenden Konfigurationswerten für diese Lagerdatei.

artikeldatei.xml.conf

Einige Konfigurationen zur Artikeldatei. Hier werden z.B. die möglichen Warengruppen und Lagerorte gespeichert. *2

artikeldatei.xml.log

Die Buchungshistorie zur Artikeldatei. Hier werden alle Buchungen gespeichert. Hinweis: Wenn diese Datei irgendwann zu groß und das Programm zu langsam werden sollte, verwenden Sie die Funktion HISTORIE löschen. (Dabei wird ein Backup angelegt und Sie starten wieder mit leerer Historie.) *2

artikeldatei.xml.src

Datei mit Gerätequellen für externe Buchungen im Erweiterungspaket. Hier werden externe Geräte eingetragen, die Daten für Lagerbuchungen liefern.

artikeldatei.xml.err

Nicht gebuchte Daten externer Geräten. Entweder weil Sie die Buchung bisher noch nicht durchgeführt haben, oder weil fehlerhafte = nicht buchbare Daten von den externen Geräten geliefert wurden. (Dieses kommt z.B. vor, wenn Sie mit einem externen Gerät Artikeldaten buchen, die Ihre Artikeldatei (noch) nicht kennt.) Beim Buchen externer Geräte wird diese Datei immer automatisch eingeblendet.

artikeldatei.xml.usr

Userdatei mit Benutzerrechten. Siehe auch → Modul BENUTZERVERWALTUNG.

artikeldatei.xml.usr.~

Sperrdatei für die Benutzerverwaltung. Zeigt an, dass die Benutzerverwaltung gerade bearbeitet wird und für weitere Benutzer gesperrt ist. Siehe auch → Modul BENUTZERVERWALTUNG.

artikeldatei.xml.sav

Protokolldatei für Auto Save. Siehe auch → Modul AUTO SAVE.

artikeldatei.xml.AES

AES Security Datei wenn die Artikelstammdatei und die Buchungshistorie verschlüsselt sind. Siehe auch → Modul AES SECURITY VERSCHLÜSSELUNG.


*1 In der Kauf-/Vollversion. Nicht benötigt in der Demoversion. Hier sind die meisten Funktionen immer freigeschaltet.

*2 Bei Verrwendung des Modules AES SECURITY VERSCHLÜSSELUNG wird der Dateinhalt verschlüsselt gespeichert wird. Die Dateiendung wird jedoch beibehalten.




Referenz: Aktionen und Abhängigkeiten


Bestimmte Aktionen sind erst nach Programmstart und dem Öffnen einer Datei möglich. Andere Aktionen sind dann gesperrt.


Freigabe Button Buchen (Eingaben für Abgang, Zugang, Inventur

Gesperrt bei Programmstart.

Freigabe wenn Satzzähler > 1. Gesperrt wenn Satzzähler 0 (Datei leer)

Artikelnotiz. Eingabe und bearbeiten.

Gesperrt bei Programmstart.

Freigabe wenn Satzzähler > 1. Gesperrt wenn Satzzähler 0 (Datei leer)

Button Suchen

Gesperrt bei Programmstart.

Freigabe wenn Satzzähler > 1. Gesperrt wenn Satzzähler 0 (Datei leer)

Button Filter

Gesperrt bei Programmstart.

Freigabe wenn Satzzähler > 1. Gesperrt wenn Satzzähler 0 (Datei leer)

Button Sortieren

Gesperrt bei Programmstart.

Freigabe wenn Satzzähler > 1. Gesperrt wenn Satzzähler 0 (Datei leer)

Button Artikelhistorie.

Gesperrt bei Programmstart.

Freigabe wenn Satzzähler > 1. Gesperrt wenn Satzzähler 0 (Datei leer)

Menü Datei öffnen

Freigegeben bei Programmstart.

Gesperrt wenn Satzzähler > 1. Freigegeben wenn Satzzähler 0 (Datei leer)

Tabelle bearbeiten

Freigegeben wenn RW_EXCLUSIV. Gesperrt bei R_VIEWER

Menü Speichern und Speichern Unter

Freigegeben wenn RW_EXCLUSIV. Gesperrt bei R_VIEWER


Achtung: Diese Menüfunktionen stehen bei neuer Tabelle nicht zur Verfügung. Erst Tabelle schließen, neu unter RW_ESCLUSIV öffnen!

Freigabe Panel Aktion (Auswahl Abgang, Zugang, Inventur...)

Freigegeben wenn RW_EXCLUSIV. Gesperrt bei R_VIEWER

Button Datensatz Löschen

Freigegeben wenn RW_EXCLUSIV. Gesperrt bei R_VIEWER


Achtung: Datensätze in neuer Tabelle können nicht gelöscht werden. Erst Tabelle schließen, neu unter RW_EXCLUSIV öffnen!

Button Datensatz anfügen

Freigegeben wenn RW_EXCLUSIV. Gesperrt bei R_VIEWER

Sonderfall: Freigegeben bei Programmstart!

Menü Stammdaten

Freigegeben wenn RW_EXCLUSIV. Gesperrt bei R_VIEWER

Menü Warengruppe

Freigegeben wenn RW_EXCLUSIV. Gesperrt bei R_VIEWER




Programm kaufen I – Programmlizenz REGLICENSE.DAT




Die Datei REGLICENSE.DAT enthält Registrierungsinformationen der Software und Ihren Firmennamen. Dieser wird in der Hauptansicht dargestellt.


Ebenso enthält diese Datei Informationen über Ihre freigeschalteten Module. Speichern Sie diese Datei vor dem Programmstart in das Programmverzeichnis.







Programm kaufen II - Seriennummer / Produkt ID




Wenn Sie die Vollversion des Programmes bezogen haben, erhalten Sie von uns eine Seriennummer. Bitte tragen Sie diese Seriennummer / Produkt ID bei der Anmeldung einmalig ein. Die Produkt ID wird in einer separaten Datei gespeichert. Bitte beachten Sie, dass Sie eine Seriennummer nur einmalig verwenden dürfen. Die Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen.


Falls Sie keine Seriennummer haben, arbeitet das Programm automatisch in der eingeschränkten Demoversion.


Achtung: Sie müssen die Seriennummern nur einmalig eingeben und speichern. Das Programm speichert sich diese als Datei im Programmverzeichnis! Folglich müssen Sie Schreibrechte im Programmverzeichnis haben – achten Sie bei Windows Vista und Windows 7 auf diesen Umstand!




Mögliche Fehler und Probleme





Text wurde ausgelagert in separates Dokument: PROBLEMLOESUNGEN-DE

http://terminal-systems.de/wws-lager/problemloesungen-de.pdf







Hinweise zur Nutzung, Performance und Datenhinweis



Die vorliegende Programmversion ist als Einzelplatzversion für kleinere und mittlere Unternehmen mit bis zu einigen tausend Artikeln geeignet. Sollten Sie größere Bestände verwalten wollen, empfehlen wir den Einsatz einer Version mit einer SQL Datenbank.

Eine genaue Artikelgrenze gibt es nicht. Wir haben das Programm diversen Stresstest mit 1000, 2000, 5000 und 10.000 Artikel unterzogen. Je größer die Artikeldatei, je langsamer Ihr PC, desto länger dauert der Programmstart bzw. das Öffnen der Artikeldatei. Bei ca. 2000 Artikel beträgt diese Startzeit < 1 Sekunde. Bei 5000 Artikel sind es 1...2 Sekunden usw.

Sobald die Artikeldatei geladen ist, kann die Bearbeitung „ganz normal“ erfolgen. Die Performance hängt im Wesentlichen von der Leistungsfähigkeit Ihres Computers ab.

Analog dazu prüft das Programm im laufenden Betrieb mehrfach die Lagerorte, Warengruppen und andere Informationen in Ihren Artikeln. Hierbei werden die Artikel durchsucht. Je mehr Artikel - desto länger kann dieser Vorgang dauern, so dass das Programm irgendwann „schwammig“ wirkt. Spätestens dann ist der Moment gekommen, wahlweise über eine leistungsfähiger Hardware oder über eine SQL Version nachzudenken. (Alternativ können Sie Ihre Artikeldatei aber vielleicht auch aufspalten und mit mehreren Dateien arbeiten.)



Suchen und Filtern: Artikel vorschlagen

Das Programm schlägt beim Suchen von Artikelnummern oder bei einigen Filtern automatisch Artikel vor. Dieses Vorschlagsystem kann bei großen Artikeldateien Rechenzeit kosten. Sie können das unter → Extras → Optionen → Suchen Automatisch vorschlagen abschalten!



Tipp: Logging Programm START / STOP deaktivieren

Siehe → Buchungshistorie II gesamt – Start / Stop der Software loggen.



Tipp: Buchungs/Artikelhistorie LOG Datei sichern / löschen

Hinzu kommt die Buchungshistorie / LOG Datei. Diese protokolliert jede Buchung und noch so einige anderen Aktionen, die Sie mit Ihrer Artikeldatei unternehmen. Wenn die LOG Datei z.B. zu groß wird, kann der Programmablauf „träge“ wirken. Unter ARTIKELHISTORIE GESAMT BEARBEITEN können Sie die LOG Datei löschen bzw. eine Sicherung anlegen. Das Programm fängt dann wieder mit einer leeren LOG Datei an und wird deutlich schneller.



Tipp: Datensicherheit - Legen Sie regelmäßig Backups an!

Für die Sicherheit Ihrer Daten sind Sie verantwortlich. Wir haben unsere Software sorgfältig geprüft, aber wir übernehmen keine Gewähr und Haftung für etwaige Fehlfunktionen oder für evtl. Folgen, die sich durch Fehlfunktionen, Bedienungsfehler oder Computerpannen ergeben.



Zur Sicherheit daher noch einmal ganz deutlich: Für Ihre Daten sind Sie selbst verantwortlich!

Wir empfehlen daher Ihre Daten sowie alle betroffenen Programme und Programmteile regelmäßig und sorgfältig zu sichern, damit Sie im Fehlerfall einen evtl. möglichen Datenverlust minimieren und mit Sicherungsdateien weiter arbeiten können. Falls Sie Fragen zu möglichen Sicherungsverfahren haben, stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen sich durch Experten ein Datensicherungskonzept ausarbeiten zu lassen, damit Sie Datenverlust, Programm- oder Bedienungsfehler weitgehend vermeiden oder minimieren.





Spezieller Hinweis für Textfelder

Die Lite Version AE WWS Lite verwendet – sofern nicht anders angegeben – ein XML Datenformat, um die Artikel zu speichern. In der XML Welt werden Felder durch < und > Zeichen markiert. Wenn Sie Textfelder füllen: achten Sie darauf diese Zeichen NICHT zu verwenden. Vermeiden Sie auch andere Sonderzeichen wie z.b. Hochkommata („), Format angaben oder ähnliches in den Textfeldern! Wenn Sie das ignorieren, kann es unter Umständen passieren, dass das Programm unter Umständen die eigenen Felder nicht von Ihren Texten unterscheiden kann. Im schlimmsten Fall können Fehleingaben in den Textfeldern Ihre Datenbank zerstören. Achten Sie darauf, regelmäßige Backups anzulegen und überprüfen Sie bei Inhalten, ob das Programm eine gewünschte Funktion korrekt durchführt.

Tipp: XML Dateien können Sie am Browser betrachten. Eine „korrekte“ Datei sollte in einem Webbrowser so oder oder so ähnlich ausschauen:











Mehr Performance – Setup – TuneUp





Farbliche Markierung der Bestände sowie die farbliche Hervorhebung individueller Artikelfarben in der Tabellenansicht kosten Rechenzeit. Diese Vorgänge führen im laufenden Betrieb häufiger dazu, dass die gesamte Artikeldatei durchsucht werden muss. Bei größeren Artikeldateien und langsameren Rechnern kann es hierdurch zu Wartezeiten für den Benutzer kommen. Einige Optimierungen:



Wenn Sie viele Artikel in Ihrem Datenstamm haben, kann die farbliche Hervorhebung den Programmlauf teilweise stark verlangsamen. Sie haben zwei Möglichkeiten zur Abhilfe: 1) Blenden Sie die Spalte COLOR1 unter Extras – Optionen – Felder aus. Sobald die Spalte COLOR1 entfernt wird, sind keine Markerfarben mehr möglich. 2) Unter Extras – Optionen – Kompatibilität können Sie sämtliche Markierungen der Tabelle ausschalten. Das Programm wird dadurch teilweise deutlich schneller!






Updates und neue Versionen


Bei uns gibt es keinen Updatezwang! Wenn Sie mit einer Version zufrieden sind - nun ja, dann können Sie damit quasi ewig arbeiten. Das heißt aber nicht, dass Sie das tun MÜSSEN: Updates, Fehlerbereinigungen und neue Programmversionen veröffentlichen wir typischerweise auf unserer Webseite.


Wenn Sie mögen, können Sie sich eine neue Version downloaden und fortan diese verwenden. Sofern es sich um normale Updates handelt, können Sie Ihre einmalig erworbenen Seriennummern meistens weiter verwenden. Falls jedoch neue Release heraus gekommen sind (= neue Versionen mit vielen, ganz vielen neuen Features...) kann es sein, dass Ihre Lizenz nicht mehr gültig ist. Dann sollten Sie unsere Experten kontakten und sich ein Angebot über den Update einer neuen Seriennummer holen.


Genaue Informationen was sich in einer Version geändert hat, finden Sie jeweils in der zugehörigen README Datei zum Programm. Dort steht z.B. auch drin, wenn neue Seriennummern erforderlich werden. In den meisten Fällen ist unsere Software abwärtskompatibel, d.h. Sie können mit einer neuen Programmversion auch alte Dateien bearbeiten. Sollte das in Ausnahmefällen nicht möglich sein, finden Sie ausführliche Informationen in diesem Dokument bzw. in der README Datei zum Programm!


Wenn Sie einen Update oder eine neue Programmversion ausprobieren: In der Computerei gilt immer: Vorsicht! Meistens ist ein Update besser als die vorherige Version. Allerdings kann es auch manchmal zu Fehlern oder Problemen kommen. Unser Tipp: sichern Sie sich Ihre vorangegangene Softwareversion - und probieren Sie die neue Version zuerst in einer abgesicherten Umgebung. Steigen Sie erst dann auf die neue Softwareversion um, wenn Sie sicher sind, dass sich für Sie keine Nachteile ergeben! Und sorgen Sie dann bitte dafür, dass alle Benutzer eine identische Version im Einsatz haben. Versionsmix kann Risiken beinhalten!





Migration von 1.8.x auf 1.9.x Programmversionen: Index


Ab Version 1.9.x wurde das Programm auf Index umgestellt. Jeder Artikelsatz wurde um ein Feld Index erweitert. Index wird automatisch vom Programm vergeben und beinhaltet für jeden Artikel eine eindeutige, niemals änderbare Nummer, ein sogenannter Primär Schlüssel.


Mit der Verwendung von Index lassen sich Artikel schneller zuordnen, ein Upgrade auf die SQL Version durchführen, Historien nach der Änderung einer Artikelnummer noch verwenden etc. pp. Kurzum: das Indexfeld gibt Ihnen mehr Sicherheit und dem Programm mehr Performance.


Falls Sie die Anzeige des Indexfeldes stört: die Feldanzeige können Sie unter Extras / Optionen ausschalten. Wahlweise getrennt in der Haupttabelle sowie in den Untertabellen.


Da alte Programmversionen den Index noch nicht unterstützen, können Sie mit der Version 1.9.x keine Historien aus vorherigen Versionen übernehmen. Um Ihre bisherigen Artikeldateien mit der Version 1.9.x zu verwenden, die mit Vorgängerversionen 1.8.x oder früher erstellt werden, muss jedoch die alte Historiendatei (LOG File → DATEINAMEN) manuell gelöscht werden.



Fehlermeldung beim Öffnen einer Artikeldatei mit einer alten LOG Datei:



Abhilfe: Löschen Sie die LOG Datei manuell und starten das Programm neu.



Tipp: Damit Ihnen Ihre alten Historien nicht verloren gehen: sichern Sie sich das alte Programm sowie alle Dateien in einem besonderen Verzeichnis, löschen Sie mit dem alten Programm die → HISTORIE und legen einen Backup der Historie an. Diesen können Sie dann später als XLS / CSV Datei z.B. mit Excel bearbeiten und haben so Zugriff auf die Historien der Vergangenheit!





Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:



AE SYSTEME Art-Events Walter & Schilling GmbH

Am Güterbahnhof 15

D-31303 Burgdorf

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info@terminal-systems.de



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